Henry B. Cowles

Henry Booth Cowles (* 18. März 1798 in Hartford, Connecticut; † 17 mcm taschen sale. Mai 1873 in New York City) war ein US-amerikanischer Jurist und Politiker. Zwischen 1829 und 1831 vertrat er den Bundesstaat New York im US-Repräsentantenhaus.

Henry Booth Cowles wurde Ende des 18

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. Jahrhunderts in Hartford geboren. Seine Familie zog 1809 in das Dutchess County. Er graduierte 1816 am Union College in Schenectady. Cowles studierte Jura und begann nach dem Erhalt seiner Zulassung als Anwalt im Putnam County zu praktizieren. Zwischen 1826 und 1828 saß er in der New York State Assembly. Politisch gehörte Cowles der Anti-Jacksonian-Fraktion an. Bei den Kongresswahlen des Jahres 1828 wurde er im vierten Wahlbezirk von New York in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 4. März 1829 die Nachfolge von Aaron Ward antrat mcm taschen sale. Er schied nach dem 3. März 1831 aus dem Kongress aus. 1834 zog er nach New York City, wo er bis zu seinem Tod am 17. Mai 1873 als Anwalt tätig war. Sein Leichnam wurde auf dem Friedhof in Rhinebeck beigesetzt.

Abri IX

Das Abri IX liegt am Bettenroder Berg bei Reinhausen, in der Gemeinde Gleichen, unweit von Göttingen.

Es wurde zwischen 1988 und 1990 umfassend archäologisch untersucht. Das Abri IX nimmt zum einen durch seine intensive menschliche Nutzung, zum anderen durch die gemachten chronologischen und naturhistorischen Beobachtungen eine Sonderrolle unter den altsteinzeitlichen Fundplätzen Deutschlands ein.

Das Abri selbst ist etwa 11,5 m breit und etwa 3 m tief, die Höhe beträgt ca. 6,5 m. Der Innenraum hat etwa 30 m² Fläche. Insgesamt erbrachte die Grabung etwa 8.000 Steingeräte und knapp 20.000 Tierknochen. Es konnten mehrere Nutzungshorizonte zwischen Mittelpaläolithikum und Spätmesolithikum nachgewiesen werden.

Wie die Höhlen, so gehören auch die Abris zu den Orten, die seit der mittleren Altsteinzeit immer wieder von Menschen aufgesucht wurden. Hinzu kommen die außergewöhnlich guten archäologischen Bedingungen unter den Abris. Knochen erhalten sich häufig durch den hohen Kalkgehalt der abwitternden Gesteinsbrocken auch in kalkarmen Böden hervorragend. Zudem findet sich unter vielen niedersächsischen Abris eine genau datierbare Ablagerung von Flugasche (Tephra). Diese Asche stammt vom „Laacher-See-Vulkanausbruch“.

Bereits um das Jahr 1900 gab es im Leinetal bei Göttingen eine Reihe von Zufallsfunden von Tierknochen und Steingeräten, die offensichtlich mit nahegelegenen Abris in Verbindung standen. 1935 gab es eine erste Ausgrabung unter einem Abri im Klustal durch Dr. H. Krüger vom Städtischen Museum Göttingen. In den Jahren 1966 und 1970 wurden die bisher bekannten Fundstellen und Objekte durch Sickenberg und Raddatz publiziert, wobei auch erstmals auf eine Abri-Problematik und möglichen zukünftigen Forschungsschwerpunkt hingewiesen wurde. Ab 1979 entwickelte sich unter Leitung von Klaus Grote von der Kreisdenkmalpflege Göttingen ein fächerübergreifendes Forschungsprojekt zu den Abris im Leinetal. Bis 1992 wurden so rund 1500 Abris erfasst, davon konnten bisher über Sondagen und Probegrabungen 103 positiv archäologisch belegt werden. Besonders in der regionalen Forschungsgeschichte konnte durch das gesamte Projekt zur Abriforschung eine bestehende Lücke geschlossen werden.

Am Bettenröder Berg gelang es erstmals, unter einem Buntsandsteinabri eine mittelpaläolithische Begehung nachzuweisen. Dies ist insofern besonders, als dass die Entstehung der Abris aufgrund ihrer geologischen Kurzlebigkeit zumeist ins letzte Glazial datiert wird. Damit könnte im Leinebergland theoretisch zumindest mit dem Vorhandensein weiterer Altabris zu rechnen sein.

In der Fundschicht lagen elf geschlagene Artefakte aus Kieselschiefer. Das Material stammte wohl aus Flussschottern des westlichen Harzvorland oder der Oberweser. Der westliche Teil des Abri barg einige Knochen vom Wildpferd. Eine zugehörige Herd- oder Feuerstelle konnte nicht gefunden werden. Über Vergleiche des Inventars mit dem der nordhessischen Fundplätzen Buhlen und Fritzlar wird diese Besiedlungsphase ins altweichselzeitliche Micoquien datiert.

Nach einer etwas längeren Periode der Nichtbegehung findet sich ein wohl am ehesten ins Magdalenien IV-V zu datierender jungpaläolithischer Fundhorizont. In dieser Phase wurde der Innenraum auf einer Fläche von etwa 4 m2 mit ortsfremden Sandsteinplatten ausgelegt. Die Platten sind zwischen 6 und 30 cm groß und stammen wohl aus dem nahegelegenen Wendebach. Sie wurden dem anstehenden Buntsandstein wohl vorgezogen, weil sie nicht mehr aussandeten, sondern durch den Aufenthalt im Wasser kernhart waren. Die Platten wurden wohl als Sitzgelegenheiten, Arbeitsunterlagen und Kochplatten benutzt. Dies legt auch eine Reihe von Kratzspuren auf den Steinen nahe, die wohl am ehesten als Arbeitsspuren angesprochen werden müssen.

Als Jagdbeute dienten wohl vor allem Ren, Wildrind, Wildschwein, Hase und in größerer Anzahl Schneehühner. Rund 7 % der Knochen zeigten die Einwirkung von Feuer, was auf das Kochen der Nahrung hindeutet. Darüber hinaus weist die Anhäufung von Knochenfunden die Herdstelle zusätzlich als zentralen Bezugsort aus. Das Abri wurde wohl im Jungpaläolithikum noch mindestens weitere zwei Male aufgesucht. Allerdings handelte es sich wohl nur um kurzzeitige Begehungen, die keine größeren Fundansammlungen zurückließen.

Direkt unterhalb des Laacher Tuffs findet sich eine spätpaläolithische Begehungsphase. Der Innenraum wird erneut zumindest teilweise mit einem Steinpflaster versehen. Diesmal dominiert allerdings Gesteinsbruch vom Berg selbst. Auch hier findet sich eine Feuerstelle.

Das Jagdwild orientiert sich mit Rothirsch, Wildschwein und Reh eher an waldgebundene Arten. Einige wenige verkohlte Haselnussschalen können als mögliche Beweise von Sammeltätigkeiten gedeutet werden. An diesem veränderten Nahrungsangebot zeigt sich sehr deutlich der ablaufende Klimawechsel. Unter den Steinartefakten dominiert nun nordischer Flint mit 41 Stücken. Zwei dieser Artefakte lassen sich eindeutig als Federmesser ansprechen, womit eine Begehung durch die Federmessergruppe wahrscheinlich wird.

Bereits die erste Begehungsphase über dem Laacher Tuff enthält ein deutlich mesolithisches Inventar. Über die gefundenen Schalen der damaligen Schneckenfauna lässt sich diese erste Begehung noch ins Präboreal datieren.

Im folgenden Boreal wurde das Abri in kürzeren Abständen häufiger aufgesucht. Innerhalb der daraus resultierenden Schichtenpackung findet sich eine ganze Reihe von Feuerstellen. Das Sammeln von Nüssen und Früchten wird nun wichtiger, zumindest finden sich größere Mengen verkohlter (unbestimmbarer) Fruchtreste und vor allem Haselnussschalen. Zu diesen Funden passt auch ein als Nussknacker gedeutetes Gerät, mit einer gepickten Mulde auf der Oberseite, offenbar ein Unterlegstein zum Aufschlagen der Schalen.

Oberhalb einer dünnen, fast fundfreien Schicht findet sich der ausgedehnteste mesolithische Wohnplatzhorizont. Neben den bereits genannten Nahrungsquellen finden sich hier auch Süßwassermuscheln, teils zu Schmuck verarbeitet

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. Es gibt erneut eine zentrale Herdstelle.

Die Besonderheit dieses Siedlungshorizontes sind aber die zwei Kinderbestattungen, die nahe der westlichen Rückwand entdeckt wurden. Es handelte sich um einen etwa anderthalb Jahre alten Jungen, und um ein etwa zweieinhalb bis drei Jahre altes Mädchen. Bei beiden handelte es sich um die zum Aufindungszeitpunkt einzigen gesicherten mesolithischen Bestattungen in Niedersachsen. Direkte AMS-Datierungen der Menschenreste konnten allerdings inzwischen einen eisenzeitlichen Zusammenhang der Kinderbestattungen nachweisen (Grab I: ca. 460 v.Chr.; Grab II: ca. 800 v mcm taschen sale.Chr.).

Aus dem Spätmesolithikum liegen noch einmal zwei Siedlungsphasen vor. Aus diesem Horizont liegt ein reichhaltiges Fundmaterial vor, das erneut vor allem Knochen und Steingeräte beinhaltet. Erstmals liegen auch frühe Zeugnisse eines langsamen Überganges zur neolithischen Wirtschaftsweise vor. Es fanden sich wenige verkohlte Getreidereste von Gerste und Emmer. Unter den Tierknochen gibt es Hinweise auf Ziege und Schaf.

Auch unter den Steingeräten finden sich ebenfalls auffällige Stücke, zwei klingenförmige Flintabschläge mit Sichelglanz, die in ihrer Form den altneolithisch Bandkeramischen „Erntemesser“ sehr nahestehen. Dies legt für diese spätmesolithischen Bewohner einen zumindest entfernten Kontakt zu einer frühen Bauernkultur nahe.

Koordinaten:

Kreis Düren (1816–1971)

Der erste Kreis Düren war von 1816 bis 1971 ein Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Aachen. Mit diesem gehörte er zunächst zur Rheinprovinz und seit 1946 zu Nordrhein-Westfalen. Kreisstadt war Düren, das auch Kreisstadt des erweiterten Kreises Düren blieb.

Der Kreis hatte etwa die Form eines unregelmäßigen Fünfecks. . Er bestand aus 24 Bürgermeistereien mit 88 Gemeinden. Im Jahr 1905 wurden 96.431 Einwohner gezählt.

Der Kreis Düren grenzte 1971 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Kreise Jülich, Bergheim (Erft), Euskirchen, Schleiden, Monschau und Aachen.

Der Kreis Düren wurde 1816 aus den ehemaligen französischen Kantonen Düren und Froitzheim sowie Teilen der benachbarten Kantone Eschweiler mcm taschen sale, Kerpen, Linnich und Monschau gebildet. Der Kreis war zunächst in 27 Bürgermeistereien gegliedert. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die Bürgermeistereien Bergstein und Straß zur Bürgermeisterei Straß-Bergstein fusioniert und die Bürgermeisterei Ollesheim in die Bürgermeisterei Nörvenich eingegliedert. Mit der Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurden die meisten Bürgermeistereien des Kreises in mehrere Gemeinden untergliedert. Düren erhielt 1856 die Rheinische Städteordnung. Im Kreis Düren bestanden seitdem auf einer Fläche von 563 km² 25 Bürgermeistereien mit insgesamt 89 Gemeinden:

Die Gemeinde Pissenheim wurde 1919 in Muldenau umbenannt. Wie in der gesamten Rheinprovinz wurden seit dem 1. Januar 1928 die Bürgermeistereien des Kreises als Ämter bezeichnet. Am 1. Januar 1932 verlor der Landkreis Düren die Gemeinden Hastenrath und Nothberg, die in die Stadt Eschweiler im Landkreis Aachen eingemeindet wurden. In den 1930er Jahren wurde die Zahl der Ämter verringert und mehrere kleine Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit:

Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich der amtliche Namen einiger Gemeinden:

Bis zum Beginn der nordrhein-westfälischen Gebietsreformen war der Kreis Düren in insgesamt 83 Gemeinden gegliedert:

Am 1. Januar 1969 wurden die Gemeinden des Amtes Nörvenich bis auf die Gemeinde Wissersheim zur neuen, größeren Gemeinde Nörvenich zusammengeschlossen. Am 1. Juli 1969 trat das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Düren in Kraft:

Gleichzeitig schied die Gemeinde Wissersheim durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen aus dem Kreis Düren aus und wurde in die Stadt Erftstadt im Kreis Euskirchen eingegliedert. Das Amt Nörvenich wurde aufgelöst.

Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis der Kreis Düren, der bis zu seiner Auflösung noch aus 43 Gemeinden bestand.

Am 1. Januar 1972 trat das Aachen-Gesetz in Kraft:

Durch den Kreis Düren verliefen folgende römische Wege:

In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

Fußnote

1 1948: zusätzlich: RVP: 9,5 %

Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DN zugewiesen.

Vor der Gründung Nordrhein-Westfalens im heutigen Gebiet Nordrhein-Westfalens aufgelöste (Land-)kreise: Bilstein | Blankenheim | Bochum | Brakel | Bünde | Dortmund | Duisburg | Düsseldorf | Elberfeld | Eslohe | Essen | Geilenkirchen | Gelsenkirchen | Gemünd | Gimborn | Gladbach | Grevenbroich-Neuß | Gummersbach | Hagen | Hamm | Hattingen | Heinsberg (1816–1932) | Homburg | Hörde | Kempen | Krefeld | Lechenich | Lennep | Medebach | Mettmann | Montjoie | Mülheim am Rhein | Mülheim an der Ruhr | Neuß | Opladen | Rahden | Rheinbach | Rheinberg | Ruhrort | Schwelm | Solingen | Solingen-Lennep | Uckerath | Waldbröl | Wipperfürth

Ehemalige nordrhein-westfälische (Land-)kreise: Aachen (1816–1971) | Aachen (1972–2009) | Ahaus | Altena | Arnsberg | Beckum | Bergheim (Erft) | Bielefeld | Bonn | Borken (1816–1974) | Brilon | Büren | Coesfeld (1816–1974) | Detmold | Dinslaken | Düren (1816–1971) | Düsseldorf-Mettmann&nbsp

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;| Erkelenz | Geilenkirchen-Heinsberg | Geldern | Grevenbroich | Halle (Westf.) | Höxter (1816–1974) | Iserlohn | Jülich | Kempen-Krefeld | Köln | Lemgo | Lippstadt | Lübbecke | Lüdenscheid | Lüdinghausen | Meschede | Minden | Moers | Monschau | Münster | Paderborn (1816–1974) | Rees | Rhein-Wupper-Kreis | Schleiden | Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg | Siegen | Siegkreis | Soest (1817–1974) | Steinfurt (1816–1974) | Tecklenburg | Unna (1930–1974) | Warburg | Warendorf (1816–1974) | Wiedenbrück | Wittgenstein

James W. Hall

James W. Hall (* ca

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. 1959) ist ein ehemaliger US-Heeresunteroffizier, der in den 1980er Jahren Militärgeheimnisse an die DDR und die Sowjetunion verkaufte.

Hall hat 1975 die High School in Sharon Springs, Bundesstaat New York, abgeschlossen und trat der US-Armee im September 1976 bei. Er war von 1982 bis 1985 in der zentralen Station Teufelsberg der fernmeldeelektronischen Aufklärung der USA gegen die DDR in West-Berlin tätig

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Ab Ende 1982 übergab Hall (Deckname Paul) gegen Entgelt dem DDR-Spion Hüseyin Yıldırım streng geheime Unterlagen. Später hatte er auch direkt mit sowjetischen Agenten Kontakt. Von 1985 bis 1987 war Hall an einer Dienststelle bei Frankfurt stationiert, wo abgefangene Nachrichten ausgewertet wurden. Dort hat er auch geheime Unterlagen weitergegeben. Im Mai 1987 kehrte er zur weiteren Ausbildung in die USA zurück.

Von einem Überläufer des DDR-Geheimdienstes wurde Hall für Geld verraten und am 20. Dezember 1988 in den USA verhaftet. Hall hat angeblich von den Geheimdiensten der DDR und UdSSR während sechs Jahren insgesamt 300

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.000 USD für 30 bis 60 Lieferungen bekommen. Er wurde am 20. Juli 1989 zu 40 Jahren Haft und 50.000 USD Strafe verurteilt. Im September 2011 wurde er aus dem Militärgefängnis Fort Leavenworth entlassen.

Fast alle von ihm für die Stasi kopierten NSA-Akten (insgesamt 13.088 Seiten) wurden am 24. Juli 1992 auf Anordnung des Innenministeriums von der Stasi-Unterlagenbehörde an die US-Regierung zurückgegeben – ohne Zustimmung des Parlamentarischen Kontrollgremiums, wie es das Stasi-Unterlagengesetz bei einer solchen ersatzlosen Herausgabe zwingend vorschreibt. Zu diesen Akten gehörte die National SIGINT Requirements List (NSRL), eine 4000 Seiten lange Liste der Spionageziele der NSA. Diese Bestell-Liste der NSA umfasste rund 30.000 Einzelposten. Davon waren 50 Seiten „Bestellungen“ auf Frankreich bezogen und 35 Seiten auf Deutschland. Diese Fassung der NSRL wurde später verglichen mit der vom NSA-Untersuchungsausschuss angeforderten Selektorenliste.

Thomas Nkuissi

Thomas Nkuissi (* 7. Juli 1928 in Nkongsamba; † 16. März 2011) war ein kamerunischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof

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Thomas Nkuissi empfing am 29. Juni 1958 die Priesterweihe in Nkongsamba. 1961 wurde Nkuissi nach einem Doktoratsstudium zum Dr. can. iur. promoviert.

Anstelle des 1970 wegen „subversiver“ Aktivitäten zum Tod verurteilten und 1971 begnadigten Bischofs von Nkongsamba, Albert Ndongmo, ernannte Papst Paul VI. 1973 Thomas Nkuissi zum Titularbischof von Luperciana und bestellte ihn in Nachfolge des damaligen Administrators Georges Siyam zum Apostolischen Administrator im Bistum Nkongsamba. Die Bischofsweihe spendete ihm am 15. April 1973 Agnelo Kardinal Rossi, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker; Mitkonsekratoren waren Kurienerzbischof Bernardin Gantin, Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, und Denis Ngande, Bischof von Bafoussam.

Am 15. November 1978 erfolgte die Ernennung zum dritten Bischof von Nkongsamba durch Papst Johannes Paul II. Am 21. November 1992 wurde seinem Rücktritt stattgegeben und André Wouking als Administrator eingesetzt. Die Gründe für seinen Rücktritt blieben offen, angeblich jedoch wegen Streitigkeiten um die Bestattung des im kanadischen Exils verstorbenen Albert Ndongmo

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Kalkum

Der Düsseldorfer Stadtteil Kalkum, bahnamtlich bis 1930 Calcum geschrieben, ist einer der ältesten Orte auf dem Düsseldorfer Stadtgebiet. Er gehört zum Düsseldorfer Stadtbezirk 5. Die örtliche Mundart spricht von Kalkem.

Bis auf dem Osten, in dem die Stadt Ratingen liegt, wird Kalkum von anderen Düsseldorfer Stadtteilen umgeben. Dies sind im Nordwesten Wittlaer, im Norden Angermund, im Süden Lohausen und im Westen Kaiserswerth.

Ein Königshof Calechheim wurde erstmals in einer vor langer Zeit verlorengegangenen Schenkungsurkunde des ostfränkischen Königs Arnulf von Kärnten aus dem Jahr 892 erwähnt. Trotz des Verlusts der Urkunde ist deren Text bekannt, da dieser in einer Urkunde Kaiser Ottos des Großen aus dem Jahr 956 zitiert wird. Der früheste erhaltene urkundliche Verweis auf Kalkum stammt ebenfalls aus einer Urkunde Kaiser Ottos des Großen, der 947 dem Kloster Gandersheim die Rechte und Besitzungen bestätigte, die von seinen Vorgängern vergeben wurden. Im Text werden auch die Besitzungen in villis Cruht et Kalecheim angeführt. Ein weiterer früher Hinweis auf Kalkum betrifft die adeligen Herren von Kalkum. Ein Willelmus de Calechheim ist für das Jahr 1176 nachweisbar. Bis zum 14. Jahrhundert wurde der namensgebende Stammsitz der Familie zu einer Wasserburg mit Vorburg erweitert. In den Jahren 1398 bis 1406 waren die Herren von Kalkum in die nach ihnen benannten Kalkumer Fehden mit der Stadt Köln verwickelt, an der sich viele bergische Ritter beteiligten. Nach einer ersten Fehde bis 1402 führte die zweite Kalkumer Fehde ab 1404 zu einer auf das nördlichen Herzogtum Berg begrenzten kriegerischen Auseinandersetzung, an der auch der Erzbischof von Köln und der Graf Adolf VII

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. von Berg beteiligt waren. Bei diesem lokalen Krieg fielen die Söldner des Erzbischofs und der Kölner in die nördlich von Köln gelegenen bergischen Gebiete ein und überzogen diese mit Raub, Brandschatzung, Zerstörungen und Mord. Die Ratinger Vorstadt wurde niedergebrannt, des heren Arnols [von Kalkum] huyss (Haus Remberg) wurde völlig zerstört, Schloss Burg erobert und Solingen besetzt.

Mitte des 15. Jahrhunderts gelangte das Wasserschloss in Kalkum mit den zugehörigen Ländereien durch Erbschaft an die Herren von Winkelhausen. Der Letzte im Mannesstamm aus dieser Adelsfamilie vererbte 1703 über seine Tochter den Besitz an deren Ehemann aus der Adelsfamilie Hatzfeld-Wildenburg. Der Besitz in Kalkum verblieb bis zum Verkauf 1946 durch die Fürstin Marie von Hatzfeld-Wildenhorst an das Land Nordrhein-Westfalen in dieser Familie.

Die Kirche St. Lambertus in Kalkum ist erstmals für das Jahr 1206 nachweisbar. Die Kirche gehörte zu den frühen Dorfkirchen, die im Decanat Neuss bereits im 11. oder 12. Jahrhundert errichtet wurden. Im nördlichen Gebiet der Grafschaft Berg waren dies kleine dreischiffige und flachgedeckte Pfeilerbasilika. Zu diesem frühen Zeitpunkt unterstand die Kirche der Äbtissin von Gandersheim. Dieser Stift besaß in der Honschaft Kalkum weitere Pfründe. Die Kalkumer Mühle beispielsweise gehörte anfangs dem Stift Gandersheim. Später hatten die Herren von Winkelhausen die Verfügungsgewalt über die Mühle. Zum Kirchspiel Kalkum gehörten Angermund, Rahm und ein nördlicher Teil von Rath. Das Kirchspiel war relativ begütert. Bei dem Steueraufkommen von 1308 lag die Kirchengemeinde im Dekanat Neuss von 59 an sechster Stelle.

Vor Mitte des 14. Jahrhunderts war das Hauptgericht in Kreuzberg direkt für Kalkum zuständig. Danach war Kalkum an das Landgericht Angermund angeschlossen. Dieses unterstand aber wie alle Landgerichte in diesem nördlichen Bereich der Grafschaft von Berg, dem Hauptgericht in Kreuzberg.

Hinsichtlich des örtlichen Einkommens in Kalkum für Tagelöhner und Pächtern von kleiner und größeren Bauernhöfen in den Gebieten, die nördlich von Düsseldorf lagen, waren Angaben in einem Verzeichnis von 1487 enthalten. In diesem war die Anzahl der Darlehensgeber für eine Zwangsanleihe für den Herzog von Berg angeführt. Lediglich Pächter von größeren Bauernhöfen dürften in der Lage gewesen sein die erforderliche Anleihe von mindestens einem oder mehr Goldgulden aufzubringen. Mit 9 bis 14 Personen lag Kalkum mit Bockum (11 bis 12) und Rath (14 bis 22) deutlich vor den Orten: Einbrungen, Eller, Hubbelrath, Lohausen, Ludenberg, Vennhausen und Wittlar, für die alle nur zwischen 2 und 7 Anleihegeber angeführt wurden.

Durch die örtliche Nähe zu Kaiserswerth, war das Ortsgebiet von Kalkum zwangsläufig auch von kriegerischen Auseinandersetzungen um die ab 1424 kurkölner Stadt mit ihrer Kaiserpfalz betroffen. Besonders die vorhandene Wasserburg Kalkum mit ihrem Gelände wurde bei diesen Ereignissen zeitweise für die Einquartierung von Truppen benutzt. Dies war sowohl im Kölner Krieg 1586 wie auch im Dreißigjährigen Krieg 1636 der Fall. Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen des Kölner Bistumsstreits und dem Spanischen Erbfolgekrieg 1688/89 und 1702 erfolgten weitere Schäden durch durchziehende und im Kalkumer Schloss einquartierten Soldaten. Die Beschädigungen an den Gebäuden waren zwar nicht umfangreich, aber besonders die Flur bei Kalkum wurde bei diesem Ereignis durch Schanzarbeiten stark verwüstet. Auch im Siebenjährigen Krieg 1756/63 erfolgten wieder Einquartierungen durch die Truppen der am Konflikt beteiligten Staaten.

Während der Herrschaft der Franzosen im Rheinland ab 1806 gehörte Kalkum im Großherzogtum Berg zum Department Düsseldorf und Kanton Ratingen. Nach der Übernahme der Herrschaft im Rheinland durch die Preußen ab Mitte 1814 war Kalkum ein Kirchdorf im Landkreis Düsseldorf und unterstand dem Bürgermeisteramt Kaiserswerth. Um 1817 lebten im Kirchbezirk Kalkum 1115 Personen, die mit einer Ausnahme alle katholisch waren. Neben der Ortschaft Kalkum mit 474 Bewohnern gehörten zur Kirchgemeinde die Dörfer Lohausen und Zeppenheim. Außer dem Rittergut und Schloss Kalkum gab es einige außerhalb des Dorfbereiches liegende größere Einzelhöfe. Einige dieser Höfe waren damals: An den Dörnern, Forsthof und Heiderhof. Für 1836 wurde für das Kirchdorf Kalkum ohne die Bewohner des Schlosses 471 Bewohner und 112 Wohnhäuser angegeben. Zeppenheim und Calcum bildeten zu diesem Zeitpunkt wie die Ortschaften Lohausen mit Stockum eine Spezialgemeinde.

1929 wurde Kalkum der neuen Verwaltungseinheit Amt Ratingen Land zugeordnet, musste aber bereits eine Fläche von 0,91 km² mit 1112 Einwohnern an Düsseldorf abtreten. 1930 verlor Kalkum die verwaltungsrechtliche Eigenständigkeit und es erfolgte per Dekret des preußischen Innenministeriums die Zusammenlegung der Flecken und Orte Bockum, Wittlaer

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, Kalkum mit Zeppenheim, Einbrungen, und Froschenteich zur neuen Landgemeinde Wittlaer. Im Zuge der nächsten Verwaltungsneuordnung wurde diese Großgemeinde Wittlaer zum 1. Januar 1975 der Landeshauptstadt Düsseldorf zugeschlagen. Die Stadt Düsseldorf gewährte Kalkum mit Zeppenheim unter Veränderung der Grenzziehung den Status eines eigenen Düsseldorfer Stadtteils innerhalb des Stadtbezirks 05.

Flächenmäßig gehört er mit 7,62 km² zu den größeren, aber von der Einwohnerzahl mit 1.890 eher zu den kleineren Stadtteilen. Er liegt im Norden Düsseldorfs umgeben von zahlreichen Wäldern und Feldern. Der hohe Freizeitwert sowie die Nähe zum historischen Ortskern von Kaiserswerth macht Kalkum zu einer beliebten Wohngegend. Der große Anteil an Grünflächen, Baggerseen und Wald steht unter Landschaftsschutz und soll vorläufig nicht für eine Bebauung freigegeben werden. Es überwiegt Einfamilienhausbebauung bei hohem Wohnstandard. Je nach Windrichtung kann allerdings der Lärm des südlich anschließenden Flughafen Düsseldorf sowie der starke Durchgangsverkehr den friedlichen Eindruck mindern.

Kalkum gehört zu den reichsten Stadtteilen Düsseldorfs. Das jährliche Durchschnittseinkommen liegt hier bei 71.766 Euro (Stand 31. Dezember 2007).

Das Kalkumer Wasserschloss macht Kalkum zu einem attraktiven Ausflugsziel für Radfahrer aus der Umgebung. Das Schloss war früher der Stammsitz der Familie Hatzfeld und wurde 1946 dem Land Nordrhein-Westfalen verkauft, das dort 1962 eine Zweigstelle des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf eingerichtet hat. Der Landschaftsgarten, der das Schloss umgibt, ist ein Teil der grünen Lunge des Stadtteils.

Sehenswert sind außerdem die im 12./13. Jahrhundert entstandene Pfarrkirche St. Lambertus und die alte Wassermühle am Schwarzbach.

St. Lambertus zu Kalkum

Blick in den Chor

Schloss Kalkum

1846 wurde von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft der Streckenabschnitt Düsseldorf bis Duisburg in Betrieb genommen. Kalkum war über einen eigenen Bahnhof an diese Strecke angeschlossen worden. Dieser an der Bahnstrecke Köln–Duisburg gelegene Bahnhof Kalkum wurde mit der Eröffnung des nur 1,5 km entfernten Bahnhofs Düsseldorf Flughafen stillgelegt; Reste des überdachten Bahnsteigs sind bei der Durchfahrt noch deutlich erkennbar. Vor dem 27. Mai 1990 hielten hier zuletzt die Züge der S-Bahn Linie 1. Auf der U-Bahnlinie 79 erreicht man Kalkum über die Haltestelle Kalkumer Schlossallee. Abzweigend von der Bundesstraße 8 ist Kalkum durch die Landesstraße L422 erschlossen.

Altstadt | Carlstadt | Derendorf | Golzheim | Pempelfort | Stadtmitte

Düsseltal | Flingern-Nord | Flingern-Süd

Bilk | Flehe | Friedrichstadt | Hafen | Hamm | Oberbilk&nbsp mcm taschen sale;| Unterbilk | Volmerswerth

Heerdt | Lörick | Niederkassel | Oberkassel

Angermund | Kaiserswerth | Kalkum | Lohausen | Stockum | Wittlaer

Lichtenbroich | Mörsenbroich | Rath | Unterrath

Gerresheim | Grafenberg | Hubbelrath | Knittkuhl | Ludenberg

Eller | Lierenfeld | Unterbach | Vennhausen

Benrath | Hassels | Himmelgeist | Holthausen | Itter | Reisholz | Urdenbach | Wersten

Garath | Hellerhof

Julián Arcas

Julián Arcas (* 25. Oktober 1832 in María (Provinz Almería); † 16. Februar 1882 in Antequera (Provinz Málaga), vollständig Julián Gavino Arcas Lacal) war ein spanischer Gitarrist, Komponist und Gitarrenlehrer. Er hatte großen Einfluss auf Francisco Tárrega und Antonio de Torres.

Arcus erhielt mit Hilfe des Lehrwerks von Dionisio Aguado seinen ersten Gitarrenunterricht vom Vater.

Vermutlich 1850 traf Arcas den Gitarrenbauer Antonio de Torres, der für ihn eine seiner ersten Gitarren, La Leona, baute. Arcas riet Torres, den Gitarrenbau zum Beruf zu machen und spielte bis zum Ende seiner Karriere nur Torres-Gitarren.

1852 trat Julián Arcas

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, nachdem er wohl schon einige Jahre zuvor seine Konzerttätigkeit begonnen hatte, in Madrid auf.

Arcas war zwischen 1860 und 1872 ein überregional bekannter Gitarren-Virtuose und konzertierte in Spanien und England. 1862 besuchte der junge Tárrega mit seinem Vater ein Konzert in Castellón de la Plana. Tárregas Vater bat Arcas, seinen Sohn, der zuvor etwas Gitarrenunterricht von einem blinden Musiker namens Manuel González erhalten hatte

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, vorspielen zu lassen. Arcas war so beeindruckt, dass er darauf hin den Zehnjährigen nach Barcelona einlud, um ihn dort auszubilden. 1872 zog sich Arcas aus dem Konzertbetrieb zurück, kehrte aber 1874 auf die Bühne zurück und starb 1882 während einer Konzertreise.

Arcas war einer der Mitbegründer der neuen Welle spanischer Gitarrenmusik, die nach 1850 eine Renaissance der Gitarre in Spanien hervorrief und gilt als einer der Begründer der klassischen spanischen Gitarrenschule. Seine Art des Gitarrespiels erlangte durch seinen Schüler Francisco Tárrega und wiederum dessen Schüler weltweite Bedeutung.

Zu Arcas Ehren wird in Almería ein internationaler Gitarrenwettbewerb, Certamen Internacional de Guitarra Clásica „Julián Arcas“, veranstaltet.

Von Arcas sind 52 Kompositionen für Gitarre überliefert, die 1993 von Melchor Rodríguez bei Soneto in Madrid als Facsimile herausgegeben wurden. Es handelt sich um 44 Originalkompositionen und 8 Arrangements.

Ferdinand Heberlein

Christian Otto Ferdinand Heberlein (* 26. März 1863 in Gossau SG; † 23. Februar 1925 in Zürich) war ein deutsch-schweizerischer Hüttenchemiker und Industrieller.

Ferdinand Heberlein wurde als Sohn des Braubacher Hütten- und Gossauer Mühlenbesitzers Viktor Heberlein geboren. Er besuchte die Schule in Gossau und ab 1876 in Lahnstein. Nach Absolvierung der Industrieschule in Nürnberg und der Bergakademie Freiberg war er von 1883 bis 1900 zunächst als Chemiker und ab 1887 als deren Direktor bei der Blei- und Silberhütte Pertusola bei La Spezia tätig.

1900 gründete er zusammen mit Thomas Huntington in London die Firma Huntington-Heberlein zur Verwertung eines von ihnen erfundenen Verfahrens zum Abrösten von schwefelhaltigen Kupfer- Zink- und Bleierzen

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. 1907 wurde er zum Direktor der Metallbank und Metallurgischen Gesellschaft in Frankfurt am Main ernannt. Von 1915 bis zu seinem Tode gehörte er ihrem Aufsichtsrat an. Seit 1915 lebte er in Zürich und war dort Vorsitzender der Deutschen Handelskammer

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. 1920 erhielt er das Zürcher Bürgerrecht

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. Er war Mitbesitzer und von 1921 bis 1925 Verwaltungsrat der Färberei Heberlein in Wattwil. Ferdinand Heberlein war Angehöriger des Corps Franconia Freiberg.

Finnische Fußballmeisterschaft 1913

Die finnische Fußballmeisterschaft 1913 gewann Kronohagens Idrottsförening.

1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1940/41 | 1942 | 1943 | 1943/44 | 1945 | 1945/46&nbsp

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;| 1946/47 | 1947/48 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956&nbsp

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;| 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012&nbsp

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;| 2013 | 2014 | 2015 | 2016

Phonebloks

Explosionsansicht des Modells von Phonebloks

Phonebloks ist ein Konzept für ein modulares Smartphone des Designers Dave Hakkens mit den Ziel Elektronikschrott zu reduzieren. Es wurde im September 2013 veröffentlicht und erreichte am Schluss mit 979.253 Unterstützern auf Thunderclap große Aufmerksamkeit. Das Prinzip eines Smartphones bestehend aus Modulen ähnelt dem von Project Ara, allerdings sind beide Projekte getrennt voneinander entstanden. Im Gegensatz dazu gibt es aber keine Pläne das Konzept exakt so umzusetzen

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Phonebloks besteht im Wesentlichen aus einer Hauptplatine (genannt „Base„), auf die einzelne Module („Bloks„) gesteckt werden. Ein Modul kann beispielsweise eine Batterie, eine Kamera oder eine Antenne sein. Zusätzlich sind aber auch spezielle

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, für Smartphones ungewöhnliche Module möglich, wie UV-Licht Sensoren oder Solar-Ladegeräte. Geht nun eine Komponente kaputt, muss zur Reparatur nur diese ausgetauscht werden, statt des ganzen Smartphones, so dass weniger Elektronikschrott entsteht. Des Weiteren kann nicht mehr zeitgemäße Hardware (z.B. ein langsamer Prozessor) durch neue ersetzt werden, ohne den noch funktionsfähigen Rest zu entsorgen

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. Der zweite Vorteil besteht darin, dass das Handy an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden kann, je nachdem ob beispielsweise Wert auf Geschwindigkeit, Akku-laufzeit oder Tonqualität gelegt wird.

Die Bestandteile (Module) sollen von unterschiedlichen Unternehmen hergestellt und entwickelt werden und über den so genannten Blokstore erhältlich sein.