Soziale Nachhaltigkeit

Soziale Nachhaltigkeit ist eine Teildisziplin der Nachhaltigkeitsforschung und behandelt ganz allgemein die sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit. Sie existiert im Drei-Säulen-Modell neben der ökonomischen und ökologischen Ebene.

In neueren Texten wird unter sozialer Nachhaltigkeit in den allermeisten Fällen das Verbot verstanden, in der Gegenwart irreversible Veränderungen an der Welt vorzunehmen, die von zukünftigen Generationen nicht gewollt werden könnten. In diesem Sinne wird oft auch von intergenerationeller Verteilungsgerechtigkeit (Generationengerechtigkeit) gesprochen. Dieses Verständnis von sozialer Nachhaltigkeit geht vor allem auf den Brundtland-Bericht zurück. Neben dem Aspekt der Sicherung der Grundbedürfnisse und der Armutsbekämpfung, durch gerechten Zugang zu Chancen und Verteilung von Ressourcen -sowohl binnengesellschaftlich, also auch global (Ethik der inter- und intragenerativen Gerechtigkeit)-, bezieht die soziale Dimension dabei ausdrücklich die Frage der Geschlechterverhältnisse mit ein (vgl. S. Bauer 2008).

Insgesamt hat der Begriff noch keine vollkommen klaren Konturen und kann daher je nach Kontext auch unterschiedlich verstanden werden; insbesondere ältere Texte unterscheiden sich z.T erheblich in der Verwendung des Begriffes. Nach einem anderen Verständnis sozialer Nachhaltigkeit kann nur durch die Überwindung sozialer Probleme ein Gleichgewicht im ökologischen Bereich hergestellt werden. Eine wieder andere Perspektive kommt zunehmend aus dem wirtschaftlichen Sprachgebrauch, die den Begriff soziale Nachhaltigkeit verwendet, um dauerhafte Phänomene und Effekte in der Gesellschaft zu erklären, z.B.: „nachhaltige Schädigung des Verbrauchervertrauens“. Teilweise wird der Begriff soziale Nachhaltigkeit auch synonym für Corporate Social Responsibility verwendet.

Der Begriff ist in der Nachhaltigkeitsforschung der 80er-Jahre gewachsen

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, als man an Beispielen wie der Katastrophe von Tschernobyl oder globaler Erwärmung gemerkt hat, dass die Umweltprobleme oft eine internationale (oft sogar globale) Dimension haben und daher soziale Maßnahmen notwendig sind, um wirkungsvoll Umweltschutz betreiben zu können. Die frühen Ansätze sozialer Nachhaltigkeit beschäftigen sich daher vornehmlich mit der internationalen Institutionalisierung von Umweltschutz. Seitdem hat sich die soziale Nachhaltigkeitsforschung zunehmend von der ökologischen Herkunft emanzipiert und hat mittlerweile nicht-ökologische Ansätze insbesondere zu den Themen Armut

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, Partizipation und Entwicklung entwickelt.

Unter dieser Dimension werden zwei Herangehensweisen an den Begriff verstanden: In der anthropozentrischen Perspektive wird soziale Nachhaltigkeit als notwendig für die Aufrechterhaltung der menschlichen Lebensgrundlage verstanden, während in der biozentrischen (auch ökozentrischen) Perspektive soziale Nachhaltigkeit nur dazu dient, die Natur zu erhalten. Bei der ökozentrischen Herangehensweise wird der Natur deshalb oft ein Eigenwert zugeschrieben, während bei der anthropozentrischen Perspektive die Natur nur Mittel zur Sicherung der menschlichen Existenz ist.

Die Effizienzstrategie zielt auf eine Überwindung der sozialen Probleme ab, das heißt, durch technologische Effizienzsteigerung sollen Veränderungen herbeigeführt werden. Die Suffizienzstrategie fordert dagegen eine Veränderung der Lebensstile.

Vertreter des Laissez-faire vertrauen darauf, dass die Eigendynamik des Marktes die Probleme selbständig lösen wird, während andere Positionen moderate bis starke Eingriffe von staatlicher Seite bzw. individuelle Verhaltensänderungen fordern, um die Probleme in den Griff zu bekommen

Eriq La Salle

Eriq Ki La Salle (* 23. Juli 1962 in Hartford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schriftsteller.

Eriq La Salle wuchs mit drei Geschwistern auf. Er studierte zwei Jahre an der Juilliard School, bevor er 1984 an der New York University Schauspiel studierte. Danach hatte er Rollen in Low-Budget-Filmen und am Theater

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. 1985 spielte er in der US-Dramaserie One Life to Live den Reporter Mike Rivers.

Bekannt wurde er zunächst durch seine Nebenrolle in der Komödie Der Prinz aus Zamunda mit Eddie Murphy von 1988. 1991 zog er nach Los Angeles, Kalifornien, wo er Gastrollen in Fernsehfilmen und Fernsehserien hatte, unter anderem in L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse und Zurück in die Vergangenheit (Quantum Leap). 1994 spielte er im Pilotfilm zur Dramaserie Emergency Room – Die Notaufnahme die Rolle des Chirurgen Dr. Peter Benton. Das Konzept überzeugte, sodass daraus eine langjährig erfolgreiche Fernsehserie entwickelt wurde. Bis zur 8. Staffel (2001/02) war La Salle einer der Hauptakteure der Serie. Am Serienende (2009) kehrte er für einige Gastauftritte zurück.

Neben der Schauspielerei ist La Salle seit 1996 auch als Regisseur tätig, so bei der Fernsehserie Twilight Zone für die Episode Memphis (2003), für die er auch das Drehbuch schrieb. Sein Langfilm-Regiedebüt gab er 1996 mit dem Fernsehfilm Rebound: The Legend of Earl ‚The Goat‘ Manigault. Kurz zuvor inszenierte er den Kurzfilm Psalms from the Underground. 2002 drehte er mit Crazy as Hell einen weiteren Spielfilm, produzierte diesen und übernahm auch die Hauptrolle

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. Seither ist er als Regisseur bei verschiedenen Fernsehserien tätig.

2002 war er als Produzent an dem Film The Salton Sea beteiligt.

2012 veröffentlichte Eriq LaSalle sein erstes Buch Laws of Depravity. 2014 folgte Law of Wrath.

Von 1994 bis 1999 war er mit seiner früheren Verlobten, der Unternehmensberaterin Angela Johnson, zusammen. Die Beziehung endete ein Jahr später endgültig mit dem rechtlichen Streit um ein Feriendomizil, das LaSalle finanziert hatte, aber unter Angela Johnsons Namen lief

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La Salle betreibt in seiner Freizeit Fitnesstraining und spielt Pool-Billard.

Schulpflicht reisender Kinder (Deutschland)

Auch Kinder beruflich Reisender unterliegen der Schulpflicht. Diese umfasst sowohl die Pflicht zum Besuch der allgemein bildenden Schulen als auch der Berufsschulen. Beruflich Reisende wurden früher als fahrendes Volk bezeichnet, heute hat sich der Begriff der beruflich Reisenden, nicht nur in Deutschland, etabliert. Er umfasst nicht nur die Angehörigen von Zirkus- und Schaustellerbetrieben, sondern alle Berufsgruppen, die im Zuge ihrer Erwerbstätigkeit auf das Reisen angewiesen sind.

Als beruflich Reisende bezeichnet man Personen, die ihren Lebensunterhalt an unterschiedlichen Orten (dies kann regional, überregional, national oder sogar europaweit sein) verdienen (mobiler Verkauf von Dienstleistungen und Waren). Nicht nur ständige Einrichtungen wie Märkte, Kirmesveranstaltungen, Zirkusveranstaltungen u. a. werden von beruflich Reisenden aufgesucht und als Gewerbeplattform genutzt, sondern auch Unternehmen mit festem Sitz werden regelmäßig von beruflich Reisenden kontaktiert (vgl. Vertreter, Handelsreisende, Pharmareferenten etc.). In Bezug auf beruflich Reisende – meist – ohne festen Wohnsitz, im Gegensatz zur eben beschriebenen Berufsgruppe, kann zwischen den folgenden Gruppen unterschieden werden:

Seit dem Mittelalter existieren Gruppen von Menschen, die als Unterhaltungskünstler unterwegs sind. Sie gehörten meist der Unterschicht an oder standen außerhalb der Strukturen der sesshaften Gesellschaft. Ihr Ziel war es, durch die Unterhaltung und Belustigung von Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Dabei wurde zwischen Komödianten und Gauklern unterschieden.

Komödianten zählen zu den Vorläufern einer modernen Theatertruppe. Sie zogen durch die Lande und unterhielten ihr Publikum, indem sie – meist selbst erdachte – Geschichten zur Aufführung brachten, die den Besucher belustigen sollten. Diese sogenannten Komödien sind Dramen mit erheiterndem Handlungsablauf, die in der Regel glücklich enden. Die unterhaltsame Grundstimmung entsteht durch eine übertriebene Darstellung menschlicher Schwächen, die neben der Belustigung des Publikums auch kritische Zwecke haben kann. Die Zuschauer fühlen sich zu den Figuren auf der Bühne entweder hingezogen, weil sie sich in ihnen wiedererkennen, oder aber sie blicken auf sie herab und verlachen sie, weil sie Schwächen haben, die es zu vermeiden gilt, oder weil sie einer niederen Gesellschaftsschicht angehören. Schwankt diese Haltung gegenüber den komischen Figuren, spricht man von einer Tragikomödie.

Gaukler hingegen sahen ihre Darbietung weniger in der Aufführung eines Theaterstückes als vielmehr in der Darstellung ihrer Kunst.

Puppenspieler decken einen Teilbereich der oben beschriebenen Reisenden ab, indem sie von Ort zu Ort ziehen, um dort ihre Bühne in angemieteten größeren Räumlichkeiten aufzubauen und eine Kindergeschichte darzubieten.

In Stunt-Shows werden in besonderen Darbietungen gewagte bis gefährliche Kunststücke zum Besten zu gegeben (Stunt kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „besonders geschicktes oder gewagtes Kunststück“), um damit Publikum anzulocken und zu begeistern. Diese Veranstaltungen finden oft auf Parkplätzen größerer Einkaufszentren statt.

Gehören zur reisenden Familie auch schulpflichtige Kinder, die unterwegs, also an den Standorten, an denen sich die Familie für kurze Zeit niedergelassen hat, zur Schule gehen müssen, ergibt sich daraus eine Situation, die im Folgenden näher beschrieben werden soll.

In vielen deutschen Bundesländern existieren Schulen, die Kinder aus Familien beruflich Reisender aufnehmen. Diese Schulen, die turnusmäßig wiederkehrende Schüler beschulen, werden in Nordrhein-Westfalen Stammschulen genannt. Meist handelt es sich dabei um die Schule, die sich in der Nähe des Standortes befindet, zu dem die Familie immer wieder zurückkehrt, sei es, weil sie dort ein Gebäude / eine Wohnung unterhält oder Familienmitglieder dort einen Wohnsitz haben. Diese Schule führt das reisende Kind in seinen Akten und ist für die pädagogische Begleitung auf der Reise sowie für die Zeugnisse und Versetzung / Nichtversetzung verantwortlich. Eine gewisse Zahl reisender Kinder verfügt über eine Stammschule, andere Kinder beruflich Reisender kommen im Laufe ihrer Schulzeit nicht wieder zu der Schule zurück, in die sie eingeschult wurden und gehören somit keiner Stammschule an.

Schulen, die Kinder beruflich Reisender während der Reisesaison aufnehmen, heißen in Nordrhein-Westfalen Stützpunktschulen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Beschulung reisender Kinder für wenige Tage, meist im Rahmen der stattfindenden Kirmes, des Volksfestes oder einer Zirkusvorstellung. Die Stützpunktschule sollte sich dabei auf die Unterlagen, die das reisende Kind mit sich führt, beziehen (besonders im pädagogischen Sinne – vgl. Schultagebuch) und dem Schulkind ermöglichen, am eigenen, individuellen Lernplan zu arbeiten. Stützpunktschulen werden häufig in regelmäßigen Abständen von reisenden Kindern besucht, da sie in unmittelbarer Nähe der Wohnwagenstellplätze der Reisenden liegen.

Eine Alternative zum ständigen Wechsel der Schule ist die Beschulung in einer mitreisenden Schule. Beruflich Reisende stehen immer vor der Entscheidung, welches die beste Form der Beschulung ihres Kindes darstellt. Dabei haben sie die Alternative zwischen der Beschulung auf der Reise, der Beschulung in einem Internat oder der ständigen Beschulung in ein und derselben Schule in der Nähe eines festen Standortes. Dieser Standort wird dann entweder täglich für die Beschulung angefahren, oder das Kind lebt dauerhaft bei Verwandten oder in einer Pflegefamilie. Bei den mitreisenden Schulen gibt es unterschiedliche Konzepte, die im Folgenden erläutert werden sollen.

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat im Jahre 1994 die Gründung einer Schule zur Beschulung von Kindern aus Zirkussen beschlossen. Somit können seit 1994 Kinder, deren Eltern in Nordrhein-Westfalen beruflich im Rahmen ihrer Tätigkeit im Zirkus unterwegs sind, ihre Kinder an der Schule für Circuskinder anmelden. Bei der Betreuung durch diese Form der mitreisenden Schule entstehen bei den Schülern keine Defizite durch den ständigen Schulwechsel, sie haben einen festen Ansprechpartner während ihrer gesamten Schullaufbahn und haben die Möglichkeit, alle Schulabschlüsse entsprechend ihrer Fähigkeiten zu erwerben.

Diese mitreisende Schule ist erst vor kurzem gegründet worden. Sie knüpft an das Modell der Schule für Circuskinder an und beschult seit 2010 unter der Leitung des Evangelischen Vereins für Innere Mission in Nassau (EVIM) Kinder beruflich Reisender. Das Hessische Kultusministerium vertraute EVIM die Aufgabe an, diese Schulform in Hessen aufzubauen und zu betreiben. Im Gegensatz zur Schule für Circuskinder in NRW werden von der hessischen Schule für Reisende alle Kinder von in Hessen beruflich Reisender beschult.

In den Niederlanden existiert schon seit über 50 Jahren eine Schule für Kinder beruflich Reisender. Hier werden die Schüler während der Reisesaison in mobilen Klassenräumen von Lehrkräften der Rijdende School unterrichtet. Das Schuljahr ist eingeteilt in eine verpflichtende Anzahl von Tagen, an denen eine Schule besucht werden muss, und Tagen

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, an denen unterrichtsfrei ist. Dieses kann von der jeweiligen Familie je nach Reiseverhalten flexibel gehandhabt werden. Diese Schulform steht allen Kindern beruflich Reisender bis zu einem Alter von 12 Jahren (entspricht dem Besuch der 6. Klasse) offen. Danach können Kinder von Reisenden nur noch beratend betreut werden und müssen eine stationäre Schule besuchen.

Einige große Unternehmen, hauptsächlich im Bereich der Zirkusse, beschäftigen auf privater Basis Lehrer, die den Zirkus während der Reisesaison begleiten und die dort lebenden Kinder unterrichten. In diesem Falle können Reisewege flexibel gestaltet werden und die Schüler sind nicht auf den Besuch immer wechselnder Schulen angewiesen.

Beruflich Reisende haben selbstverständlich die Möglichkeit, bei Vorliegen der Eingangsvoraussetzungen eine Berufsausbildung nach ihrer Wahl durchzuführen. Für den Beruf des Schaustellers gibt es allerdings kein Ausbildungsberufsbild, so dass Jugendliche, die ohne weitere Ausbildung in ihrem Familienbetrieb oder in einem eigenen Geschäft arbeiten wollen, die Berufsschule als Schüler ohne Ausbildungsverhältnis besuchen müssen. In einem Schulversuch werden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein Berufsschullehrgänge, die aus den EU-Projekten BeKoSch und eLVET hervorgegangen sind, angeboten.

Um Kindern auf der Reise helfen zu können, sind im Laufe der Jahrzehnte unterschiedliche Unterstützungssysteme entwickelt worden, von denen eine Auswahl hier vorgestellt werden soll.

In einigen Bundesländern Deutschlands unterstützen Bereichslehrer den Schulbesuch reisender Kinder und beraten deren Eltern. Sie helfen bei der Suche nach geeigneten Schulen auf der Reise, melden das Kind dort an, helfen bei den Hausaufgaben oder unterstützen durch gezielten Förderunterricht

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. Sie führen bei Bedarf Gespräche mit Lehrkräften, helfen bei Schulproblemen oder geben Tipps für die Schullaufbahn. Diese Aufgaben variieren je nach Bundesland und Zeitkontingent der einzelnen Lehrkraft. Gemeinsames Ziel aller ist jedoch immer die Unterstützung der vom ständigen Schulwechsel betroffenen Kinder.

Einen wichtigen Stellenwert nimmt seit einigen Jahren das Lernen auf elektronischem Wege ein. Hier existieren mittlerweile unterschiedliche Systeme, die Schulkindern Unterstützung beim Erlernen von Schulstoff bieten können. Schulen wie die Schule für Circuskinder oder die Stichting Rijdende School helfen ihren Schülern durch speziell zugeschnittene Formen des online-Lernens. Andere Plattformen wie LARS können als ergänzendes Schulangebot (e-learning ersetzt nie den Schulbesuch) genutzt werden.

Als Ergebnis zweier EU-Projekte „Entwicklung beruflicher Kompetenzen für Schausteller durch blockweisen Unterricht“ (kurz BeKoSch) und e-learning for the vocational education of travellers/ e-Learning für die beruflich Bildung beruflich Reisender (kurz eLVET) haben Schüler, die der Berufsschulpflicht unterliegen, die Möglichkeit, für ihren Beruf adäquate Inhalte zu erlernen. Die Besonderheit dieses Berufsschulangebotes liegt in der Form des Unterrichts, der als Block- bzw. Fernunterricht angeboten wird. Durch die Kombination von Blockunterricht in den Zeiten eingeschränkter Reisetätigkeit und Fernunterricht, der in dem EU-Projekt eLVET entwickelt wurde, kann in zwei Jahren die Berufsschulpflicht erfüllt werden, was dem Reiseverhalten von Zirkus- und Schaustellerfamilien entgegenkommt.

Ein weiterer Baustein zur Unterstützung des Schulbesuchs auf der Reise ist das Schultagebuch. Die Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder hat in den letzten Jahren stetig an einem einheitlichen Dokumentationssystem für die Schullaufbahn reisender Kinder gearbeitet und ein Schultagebuch für reisende Kinder für die bundesweite Verwendung genehmigt. Es kann von Eltern über die Bereichslehrkräfte bezogen werden, wobei Eltern verpflichtet sind, ein Schultagebuch für ihr Kind zu führen und bei jedem Besuch einer Schule dort vorzulegen.

Zusätzlich zum Schultagebuch gibt es eine von der KMK verabschiedete Handreichung „Leben und Lernen auf der Reise“. Sie dient vor allem Lehrkräften an Stamm- und Stützpunktschulen zur Information und sollte sowohl in der Schule, die reisende Kinder betreut, als auch im Schultagebuch zu finden sein. Auch Eltern können dieser Handreichung wichtige Informationen entnehmen. Ein dritter Bereich des Schultagebuches betrifft die vom Schulausschuss der KMK verabschiedete Fassung der Lernbausteine. Sie geben verbindliche Unterrichtsinhalte an und werden in einem Zeitraum von fünf Jahren erprobt und anschließend evaluiert.

Das Schultagebuch begleitet das Kind während der gesamten Schulzeit, es hilft den Lehrern auf der Reise, das zutreffende Unterrichtsangebot bereitzustellen und ermöglicht den Eltern

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, den Lehrern der Stützpunktschulen sowie den Bereichslehrkräften einen Überblick über den Lernfortschritt des Kindes. Es verbleibt am Ende der Schulzeit beim Schüler.

Das Leben auf der Reise unterliegt ständigen Veränderungsprozessen. Strukturen in Städten und Kreisen verändern sich, die Lebensgewohnheiten der Bevölkerung sind durch Neuerungen ständigen Umbrüchen unterworfen und auch das Reiseverhalten von beruflich Reisenden gestaltet sich immer unterschiedlicher. Um diesem stetigen Wandel gerecht zu werden, wurden in den letzten Jahren immer wieder Projekte ins Leben gerufen, die den veränderten Bedingungen Rechnung tragen sollen.

EVIS untersucht über einen Zeitraum von zwei Jahren sowohl auf niederländischer als auch auf deutscher Seite die Wirksamkeit von Schulbegleitsystemen für reisende Kinder. Das Projekt wurde im Rahmen von COMENIUS der Europäischen Kommission in der erstmals aufgelegten Aktion Comenius-Regio im Jahr 2009 gestartet. Im Zuge des Projektes sollen Innovationsansätze ermittelt und erprobt werden, um für Kinder von beruflich Reisenden bessere schulische Bedingungen zu schaffen.

Für die Bezirksregierung Arnsberg ist die Stichting Rijdende School aus den Niederlanden ein idealer Projektpartner mit langer Tradition und Erfahrung in der Betreuung von Schausteller- und Zirkuskindern. Insbesondere bietet der konsequente Einsatz von IT und mobilen Lehrkräften Anregungen für die weitere Entwicklung des deutschen Schulbegleitsystems für reisende Kinder.

Das Projekt wurde am 31. Juli 2011 erfolgreich abgeschlossen. Ergebnisse und Produkte sind über den Einzelnachweis einsehbar.

Noch in der Zukunft liegt das Projekt einer deutschlandweiten Schule für reisende Kinder. Sie würde alle Kinder von beruflich Reisenden aufnehmen und die Möglichkeit des Schulbesuchs auf der Reise anbieten. Kinder von Reisenden wären damit nicht mehr gezwungen, die Schulen zu wechseln oder getrennt von ihren Eltern zu leben, um eine kontinuierliche Schullaufbahn zu haben.

Schüler würden durch Schulwagen auf jeder größeren Veranstaltung betreut, hätten einen festen Ansprechpartner zu allen Fragen des Schulbesuchs und hätten sicherlich im Zuge der sich wandelnden Gesellschaft bessere Bedingungen und Chancen, ihren Wunschberuf und damit die Sicherung ihres Lebensunterhaltes auszuüben.

Am 5. August 2011 wurde dieses Projekt im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen, Aktion Leonardo da Vinci Innovationstransfer“ bewilligt. Projektstart war der 1. Oktober 2011. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Das Projekt nutzt im Wesentlichen die Ergebnisse und Erkenntnisse der Vorgängerprojekte BeKoSch und eLVET.

ETT EDU macht die vielfältigen Fähigkeiten, die Schausteller innerhalb des Familienverbundes erwerben, transparent und ergänzt diese durch neue tätigkeitsrelevante Qualifikationen in einem Konzept des lebenslangen Lernens. Innerhalb des Projekts soll dieses nachhaltige Lernsystem zur beruflichen Bildung und Weiterbildung transferiert und weiter entwickelt werden.

Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche aus Schausteller- und Zirkusfamilien aus den beteiligten Ländern Deutschland, Niederlande, Frankreich und dem Vereinigten Königreich.

Koordiniert wird ETT EDU durch das Berufskolleg Herne. Die Zusammensetzung des Partnerkreises, in dem die ausführenden Bildungseinrichtungen mit politisch verantwortlichen Institutionen, mit wissenschaftlichen Akteuren und insbesondere mit den in Bezug auf die Zielgruppe der Schausteller überaus relevanten Verbänden zusammengebracht werden konnten, gewährleistet die Projekt-Nachhaltigkeit.

Als nachhaltiges Ergebnis des Projektes wird von der Partnerschaft eine Europäische Berufsbeschreibung für den Beruf des Schaustellers nach dem EQF/EQR angestrebt.

Olympische Sommerspiele 1968/Teilnehmer (Fidschi)

An den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt nahm Fidschi mit dem Speerwerfer William Liga teil. Dieser belegte den 25. Platz in der Qualifikation.

Ägypten • Äthiopien • Algerien • Congo Kinshasa • Elfenbeinküste • Ghana • Guinea • Kamerun • Kenia • Libyen • Madagaskar • Mali • Marokko • Niger • Nigeria • Sambia • Senegal • Sierra Leone • Tansania • Tunesien • Tschad • Uganda • Zentralafrikanische Republik

Argentinien&nbsp

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;• Amerikanische Jungferninseln • Bahamas • Barbados • Bolivien • Brasilien • Britisch Honduras • Chile • Costa Rica • Dominikanische Republik • Ecuador • El Salvador • Guatemala • Guyana • Honduras • Jamaika • Kanada • Kolumbien • Kuba • Mexiko • Nicaragua • Niederländische Antillen • Panama • Paraguay • Peru • Puerto Rico • Suriname • Trinidad und Tobago • Uruguay • Venezuela • Vereinigte Staaten

Afghanistan • Birma • Ceylon • Hongkong • Indien • Indonesien • Irak • Iran • Israel&nbsp

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;• Japan • Kuwait • Libanon • Malaysia • Mongolei • Pakistan • Philippinen • Republik China • Südkorea • Syrien • Thailand • Vietnam

Belgien • Bulgarien • Dänemark • BR Deutschland • DDR • Finnland • Frankreich • Griechenland • Irland • Island • Italien • Jugoslawien • Liechtenstein • Luxemburg • Malta • Monaco • Niederlande • Norwegen • Österreich • Polen • Portugal • Rumänien • San Marino • Schweden • Schweiz • Tschechoslowakei • Türkei • Ungarn • Vereinigtes Königreich

Australien • Fidschi • Neuseeland

1956 • 1960 • 1964 • 1968 • 1972 • 1976 • 1980 • 1984 • 1988 • 1992 • 1996 • 2000 • 2004 • 2008 • 2012 • 2016

1988 • 1992 • 1994 • 1998 • 2002 • 2006 • 2010 • 2014

2010 • 2014

bisher keine Teilnahme

Thomas Nkuissi

Thomas Nkuissi (* 7. Juli 1928 in Nkongsamba; † 16. März 2011) war ein kamerunischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof

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Thomas Nkuissi empfing am 29. Juni 1958 die Priesterweihe in Nkongsamba. 1961 wurde Nkuissi nach einem Doktoratsstudium zum Dr. can. iur. promoviert.

Anstelle des 1970 wegen „subversiver“ Aktivitäten zum Tod verurteilten und 1971 begnadigten Bischofs von Nkongsamba, Albert Ndongmo, ernannte Papst Paul VI. 1973 Thomas Nkuissi zum Titularbischof von Luperciana und bestellte ihn in Nachfolge des damaligen Administrators Georges Siyam zum Apostolischen Administrator im Bistum Nkongsamba. Die Bischofsweihe spendete ihm am 15. April 1973 Agnelo Kardinal Rossi, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker; Mitkonsekratoren waren Kurienerzbischof Bernardin Gantin, Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, und Denis Ngande, Bischof von Bafoussam.

Am 15. November 1978 erfolgte die Ernennung zum dritten Bischof von Nkongsamba durch Papst Johannes Paul II. Am 21. November 1992 wurde seinem Rücktritt stattgegeben und André Wouking als Administrator eingesetzt. Die Gründe für seinen Rücktritt blieben offen, angeblich jedoch wegen Streitigkeiten um die Bestattung des im kanadischen Exils verstorbenen Albert Ndongmo

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Kalkum

Der Düsseldorfer Stadtteil Kalkum, bahnamtlich bis 1930 Calcum geschrieben, ist einer der ältesten Orte auf dem Düsseldorfer Stadtgebiet. Er gehört zum Düsseldorfer Stadtbezirk 5. Die örtliche Mundart spricht von Kalkem.

Bis auf dem Osten, in dem die Stadt Ratingen liegt, wird Kalkum von anderen Düsseldorfer Stadtteilen umgeben. Dies sind im Nordwesten Wittlaer, im Norden Angermund, im Süden Lohausen und im Westen Kaiserswerth.

Ein Königshof Calechheim wurde erstmals in einer vor langer Zeit verlorengegangenen Schenkungsurkunde des ostfränkischen Königs Arnulf von Kärnten aus dem Jahr 892 erwähnt. Trotz des Verlusts der Urkunde ist deren Text bekannt, da dieser in einer Urkunde Kaiser Ottos des Großen aus dem Jahr 956 zitiert wird. Der früheste erhaltene urkundliche Verweis auf Kalkum stammt ebenfalls aus einer Urkunde Kaiser Ottos des Großen, der 947 dem Kloster Gandersheim die Rechte und Besitzungen bestätigte, die von seinen Vorgängern vergeben wurden. Im Text werden auch die Besitzungen in villis Cruht et Kalecheim angeführt. Ein weiterer früher Hinweis auf Kalkum betrifft die adeligen Herren von Kalkum. Ein Willelmus de Calechheim ist für das Jahr 1176 nachweisbar. Bis zum 14. Jahrhundert wurde der namensgebende Stammsitz der Familie zu einer Wasserburg mit Vorburg erweitert. In den Jahren 1398 bis 1406 waren die Herren von Kalkum in die nach ihnen benannten Kalkumer Fehden mit der Stadt Köln verwickelt, an der sich viele bergische Ritter beteiligten. Nach einer ersten Fehde bis 1402 führte die zweite Kalkumer Fehde ab 1404 zu einer auf das nördlichen Herzogtum Berg begrenzten kriegerischen Auseinandersetzung, an der auch der Erzbischof von Köln und der Graf Adolf VII

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. von Berg beteiligt waren. Bei diesem lokalen Krieg fielen die Söldner des Erzbischofs und der Kölner in die nördlich von Köln gelegenen bergischen Gebiete ein und überzogen diese mit Raub, Brandschatzung, Zerstörungen und Mord. Die Ratinger Vorstadt wurde niedergebrannt, des heren Arnols [von Kalkum] huyss (Haus Remberg) wurde völlig zerstört, Schloss Burg erobert und Solingen besetzt.

Mitte des 15. Jahrhunderts gelangte das Wasserschloss in Kalkum mit den zugehörigen Ländereien durch Erbschaft an die Herren von Winkelhausen. Der Letzte im Mannesstamm aus dieser Adelsfamilie vererbte 1703 über seine Tochter den Besitz an deren Ehemann aus der Adelsfamilie Hatzfeld-Wildenburg. Der Besitz in Kalkum verblieb bis zum Verkauf 1946 durch die Fürstin Marie von Hatzfeld-Wildenhorst an das Land Nordrhein-Westfalen in dieser Familie.

Die Kirche St. Lambertus in Kalkum ist erstmals für das Jahr 1206 nachweisbar. Die Kirche gehörte zu den frühen Dorfkirchen, die im Decanat Neuss bereits im 11. oder 12. Jahrhundert errichtet wurden. Im nördlichen Gebiet der Grafschaft Berg waren dies kleine dreischiffige und flachgedeckte Pfeilerbasilika. Zu diesem frühen Zeitpunkt unterstand die Kirche der Äbtissin von Gandersheim. Dieser Stift besaß in der Honschaft Kalkum weitere Pfründe. Die Kalkumer Mühle beispielsweise gehörte anfangs dem Stift Gandersheim. Später hatten die Herren von Winkelhausen die Verfügungsgewalt über die Mühle. Zum Kirchspiel Kalkum gehörten Angermund, Rahm und ein nördlicher Teil von Rath. Das Kirchspiel war relativ begütert. Bei dem Steueraufkommen von 1308 lag die Kirchengemeinde im Dekanat Neuss von 59 an sechster Stelle.

Vor Mitte des 14. Jahrhunderts war das Hauptgericht in Kreuzberg direkt für Kalkum zuständig. Danach war Kalkum an das Landgericht Angermund angeschlossen. Dieses unterstand aber wie alle Landgerichte in diesem nördlichen Bereich der Grafschaft von Berg, dem Hauptgericht in Kreuzberg.

Hinsichtlich des örtlichen Einkommens in Kalkum für Tagelöhner und Pächtern von kleiner und größeren Bauernhöfen in den Gebieten, die nördlich von Düsseldorf lagen, waren Angaben in einem Verzeichnis von 1487 enthalten. In diesem war die Anzahl der Darlehensgeber für eine Zwangsanleihe für den Herzog von Berg angeführt. Lediglich Pächter von größeren Bauernhöfen dürften in der Lage gewesen sein die erforderliche Anleihe von mindestens einem oder mehr Goldgulden aufzubringen. Mit 9 bis 14 Personen lag Kalkum mit Bockum (11 bis 12) und Rath (14 bis 22) deutlich vor den Orten: Einbrungen, Eller, Hubbelrath, Lohausen, Ludenberg, Vennhausen und Wittlar, für die alle nur zwischen 2 und 7 Anleihegeber angeführt wurden.

Durch die örtliche Nähe zu Kaiserswerth, war das Ortsgebiet von Kalkum zwangsläufig auch von kriegerischen Auseinandersetzungen um die ab 1424 kurkölner Stadt mit ihrer Kaiserpfalz betroffen. Besonders die vorhandene Wasserburg Kalkum mit ihrem Gelände wurde bei diesen Ereignissen zeitweise für die Einquartierung von Truppen benutzt. Dies war sowohl im Kölner Krieg 1586 wie auch im Dreißigjährigen Krieg 1636 der Fall. Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen des Kölner Bistumsstreits und dem Spanischen Erbfolgekrieg 1688/89 und 1702 erfolgten weitere Schäden durch durchziehende und im Kalkumer Schloss einquartierten Soldaten. Die Beschädigungen an den Gebäuden waren zwar nicht umfangreich, aber besonders die Flur bei Kalkum wurde bei diesem Ereignis durch Schanzarbeiten stark verwüstet. Auch im Siebenjährigen Krieg 1756/63 erfolgten wieder Einquartierungen durch die Truppen der am Konflikt beteiligten Staaten.

Während der Herrschaft der Franzosen im Rheinland ab 1806 gehörte Kalkum im Großherzogtum Berg zum Department Düsseldorf und Kanton Ratingen. Nach der Übernahme der Herrschaft im Rheinland durch die Preußen ab Mitte 1814 war Kalkum ein Kirchdorf im Landkreis Düsseldorf und unterstand dem Bürgermeisteramt Kaiserswerth. Um 1817 lebten im Kirchbezirk Kalkum 1115 Personen, die mit einer Ausnahme alle katholisch waren. Neben der Ortschaft Kalkum mit 474 Bewohnern gehörten zur Kirchgemeinde die Dörfer Lohausen und Zeppenheim. Außer dem Rittergut und Schloss Kalkum gab es einige außerhalb des Dorfbereiches liegende größere Einzelhöfe. Einige dieser Höfe waren damals: An den Dörnern, Forsthof und Heiderhof. Für 1836 wurde für das Kirchdorf Kalkum ohne die Bewohner des Schlosses 471 Bewohner und 112 Wohnhäuser angegeben. Zeppenheim und Calcum bildeten zu diesem Zeitpunkt wie die Ortschaften Lohausen mit Stockum eine Spezialgemeinde.

1929 wurde Kalkum der neuen Verwaltungseinheit Amt Ratingen Land zugeordnet, musste aber bereits eine Fläche von 0,91 km² mit 1112 Einwohnern an Düsseldorf abtreten. 1930 verlor Kalkum die verwaltungsrechtliche Eigenständigkeit und es erfolgte per Dekret des preußischen Innenministeriums die Zusammenlegung der Flecken und Orte Bockum, Wittlaer

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, Kalkum mit Zeppenheim, Einbrungen, und Froschenteich zur neuen Landgemeinde Wittlaer. Im Zuge der nächsten Verwaltungsneuordnung wurde diese Großgemeinde Wittlaer zum 1. Januar 1975 der Landeshauptstadt Düsseldorf zugeschlagen. Die Stadt Düsseldorf gewährte Kalkum mit Zeppenheim unter Veränderung der Grenzziehung den Status eines eigenen Düsseldorfer Stadtteils innerhalb des Stadtbezirks 05.

Flächenmäßig gehört er mit 7,62 km² zu den größeren, aber von der Einwohnerzahl mit 1.890 eher zu den kleineren Stadtteilen. Er liegt im Norden Düsseldorfs umgeben von zahlreichen Wäldern und Feldern. Der hohe Freizeitwert sowie die Nähe zum historischen Ortskern von Kaiserswerth macht Kalkum zu einer beliebten Wohngegend. Der große Anteil an Grünflächen, Baggerseen und Wald steht unter Landschaftsschutz und soll vorläufig nicht für eine Bebauung freigegeben werden. Es überwiegt Einfamilienhausbebauung bei hohem Wohnstandard. Je nach Windrichtung kann allerdings der Lärm des südlich anschließenden Flughafen Düsseldorf sowie der starke Durchgangsverkehr den friedlichen Eindruck mindern.

Kalkum gehört zu den reichsten Stadtteilen Düsseldorfs. Das jährliche Durchschnittseinkommen liegt hier bei 71.766 Euro (Stand 31. Dezember 2007).

Das Kalkumer Wasserschloss macht Kalkum zu einem attraktiven Ausflugsziel für Radfahrer aus der Umgebung. Das Schloss war früher der Stammsitz der Familie Hatzfeld und wurde 1946 dem Land Nordrhein-Westfalen verkauft, das dort 1962 eine Zweigstelle des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf eingerichtet hat. Der Landschaftsgarten, der das Schloss umgibt, ist ein Teil der grünen Lunge des Stadtteils.

Sehenswert sind außerdem die im 12./13. Jahrhundert entstandene Pfarrkirche St. Lambertus und die alte Wassermühle am Schwarzbach.

St. Lambertus zu Kalkum

Blick in den Chor

Schloss Kalkum

1846 wurde von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft der Streckenabschnitt Düsseldorf bis Duisburg in Betrieb genommen. Kalkum war über einen eigenen Bahnhof an diese Strecke angeschlossen worden. Dieser an der Bahnstrecke Köln–Duisburg gelegene Bahnhof Kalkum wurde mit der Eröffnung des nur 1,5 km entfernten Bahnhofs Düsseldorf Flughafen stillgelegt; Reste des überdachten Bahnsteigs sind bei der Durchfahrt noch deutlich erkennbar. Vor dem 27. Mai 1990 hielten hier zuletzt die Züge der S-Bahn Linie 1. Auf der U-Bahnlinie 79 erreicht man Kalkum über die Haltestelle Kalkumer Schlossallee. Abzweigend von der Bundesstraße 8 ist Kalkum durch die Landesstraße L422 erschlossen.

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Oldenkott (Unternehmen)

Oldenkott ist der Name eines aus den Niederlanden stammenden Familienunternehmens, das 1740 bis 1972 an mehreren Standorten in der Tabakwarenherstellung tätig war.

Bis 1929 bestanden zunächst zwei konkurrierende Firmen Oldenkott, die sich in den Niederlanden und Deutschland mit Tabaksfabrikation beschäftigten:

Henricus Oldenkott produzierte Tabakwaren bereits 1740 in Weesp. Die Firma nannte sich später Henric’s Oldenkott sen. & Co. und gründete eine Filiale in Elten.

1838 übernahm der Kaufmann August Kersten aus Rees am Niederrhein den Firmenstandort in Elten sowie Anteile des Stammwerkes in Weesp. Um 1850 übernahm Kersten weitere Anteile des Werkes in Weesp. Er entwickelte das Unternehmen zu einem der größten und bedeutendsten Tabakunternehmen in Deutschland. Die Kiepenkerl-Tabake wurden als Tabak mit Weltruf gehandelt. Ab 1895 ließ das Unternehmen das Wappen der Familie Kersten sowie zwei rauchende Eichhörnchen auf die Packungen drucken und zum Schutz gegen unlauteren Wettbewerb gerichtlich eintragen. Bis vor dem Ersten Weltkrieg blieb die Zahl der Beschäftigten unter 200 Personen.

1921 bauten Henric’s Oldenkott sen. & Co. in Rees eine der modernsten Tabakfabriken Deutschlands mit Werkstätten, eigener Druckerei und Gleisanschluss. 1923 erfolgte der Umzug in neue Fabrikhallen in den Melatenweg außerhalb des Stadtkerns. Zwischen 1924 und 1928 wurde ein fünfstöckiges Betonhochhaus zur Lagerung von Rohtabaken gebaut. Für Stammarbeiter wurden Wohnhäuser errichtet und es wurden einer firmeneigenen Sparkasse, einer Krankenkasse sowie einer Pensionskasse gegründet. Weitere Filialbetriebe entstanden in Anholt, Bingen am Rhein, Düsseldorf, Hanau und Straelen

1760 gründete der aus Vreden stammende Hermannus Oldenkott (* 1730, † 1792) eine Tabakfabrik in Amsterdam, die sich sehr erfolgreich entwickelte und insbesondere in deutsche Länder exportierte. Nach seinem Tod 1792 führten seine Witwe und die Söhne den Betrieb unter die Firma Herm’s Oldenkott & Zoonen in Amsterdam weiter.

1819 gründete Hermanus Athanasius Oldenkott, der jüngste der Söhne, in Ahaus einen Filialbetrieb, um Zollschwierigkeiten zu umgehen. Er mietete das dortige Wasserschloss und legte in dessen Nebengebäuden und einem Seitenflügel eine Tabak-Fabrik an. Die nötigen Arbeiter brachte er zum Teil aus Holland mit

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. 1829 kaufte die Firma das komplette Schlossgebäude vom Fürsten Salm-Kyrburg und weitete danach die Produktion erheblich aus.

1887 übernahm Jakobus Bernardus Oldenkott die Führung des Ahauser Unternehmens. Er gründete eine Zigarrenproduktion, schaffte Röst-, Sieb- und Paketiermaschinen an und ersetzte so die Handarbeit durch maschinelle Methoden. 1911 gründete er in Saulgau eine Filiale für Zigarrenfabrikation und in Hagen die „Westdeutsche Zigarettenfabrik Theodor Oldenkott AG“ für seinen Sohn Theodor. Ein weiterer Standort, den er 1919 seinem Schwiegersohn Josef Bartmann-Oldenkott, Sohn des Fabrikanten Bernard Bartmann, anvertraute, entstand in Neuss.

Zu Werbezwecken gab die Firma ab 1900 mehrere Bildersammelalben mit Reihen von niederländischen und schweizerischen Städte- und Gemeindewappen heraus, die mit großem Erfolg verbreitet wurden.

Der niederländische Zweig wurde 1923 von F.M. Houbaer & Co., Sigaren- en Cigarillosfabrieken (SOPLA), Amersfoort, erworben und die Produktion in Amsterdam wurde stillgelegt. Die Marke Oldenkott verschwand so schrittweise in den Niederlanden vor dem Zweiten Weltkrieg.

1929 übernahm Henric’s Oldenkott sen. & Co. die Werke der Firma Herm’s Oldenkott & Zoonen in Neuss und Ahaus. Die Tabakfabrikation in Ahaus wurde aufgegeben. Das Schloss Ahaus wurde jedoch bis zur Zerstörung 1945 und Verkauf 1949 als Wohnsitz der Familie Oldenkott genutzt.

Die Werbemethode von Herm’s Oldenkott & Zoonen mit Bilderalben wurde durch Herausgabe von neuen Alben über Themen wie Medaillen, Natur und ein Album „Deutschland braucht Kolonien“ weitergeführt.

1932 begann Oldenkott in Rees nach Kerstens Motto: „Zum guten Oldenkott-Tabak die gute Oldenkott-Pfeife!“ mit der Herstellung anspruchsvoller Pfeifen aus Bruyèreholz. Das Unternehmen wurde gleichzeitig zum führenden deutschen Hersteller von Pfeifentabak.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Tabakfabrik teilweise und die Pfeifenfabrik völlig zerstört. Bereits 1945 wurde in anderen Räumen die Pfeifenherstellung wieder aufgenommen. Die Produktpalette umfasste 60 Modelle und Oldenkott wurde mit 40 % Marktanteil zum Marktführer in Deutschland. Den absoluten Beschäftigungshöhepunkt erreichte das Unternehmen 1950 mit 500 Arbeitskräften. Durch den Vormarsch der Zigarette verringerte sich die Pfeifenproduktion. 1959 brachte man die sog. Piparillo-Pfeife (für kurze Stumpenstücke) auf den Markt.

Als Folge des Terry-Reports von 1964 („Zigarettenraucher bekommen Krebs durch Lungenzüge“) stieg die Pfeifennachfrage wieder an, so dass es zwischen 1968 und 1970 zu Überstunden und langen Lieferzeiten kam. Mit über 40.000 Pfeifen pro Monat und 70 % Marktanteil in Deutschland wurde Oldenkott zum größten Pfeifenhersteller in Europa.

Wegen rückläufiger Tabakproduktion entstand nach 1970 zunächst eine Vertriebskooperation mit dem Niederländischen Tabakunternehmen Königliche Theodorus Niemeyer BV. 1972 kam es zum Verkauf der Firma Oldenkott an Niemeyer. Die Produktion von Oldenkott-Tabaken wurde 1974 eingestellt und die Pfeifenherstellung reduziert. In Rees stellten noch 36 Pfeifenmacher jährlich 150.000 Pfeifen her.

1987 kaufte Peter Kersten das Unternehmen zurück. Es gelang ihm jedoch nicht, die Firma zu retten. 1991 stellten 16 Pfeifenmacher noch 58.000 Pfeifen her und 1992 musste der Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. In Rees erinnert die Statue eines Pfeife rauchenden Kiepenkerls an die große Zeit der Tabakindustrie im Ort.

2012 wurden die Rechte an der Wort- und Bildmarke Henric’s Oldenkott Senior & Comp. von Alexander Strähnz, Köln, erworben mit dem Ziel, die Pfeifenproduktion in zunächst kleinem Rahmen wieder aufzunehmen.

Converse County

Converse County ist ein County im Bundesstaat Wyoming der Vereinigten Staaten. Bei der Volkszählung 2010 betrug die Einwohnerzahl 13.833 Einwohner. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Douglas.

Die Gesamtfläche von Converse County beträgt 11.047 Quadratkilometer; davon sind 27 Quadratkilometer Wasserfläche. Das entspricht einem Anteil an der Gesamtfläche von 0,24 Prozent. Das County grenzt im Uhrzeigersinn an die Countys: Campbell County, Weston County, Niobrara County, Platte County, Albany County, Carbon County, Natrona County und Johnson County.

Converse County wurde am 9. März 1888 gegründet. Es wurde nach Amasa R. Converse, einem amerikanischen Pioneer und Bankier aus Wyoming benannt.

1900–1990

Nach der Volkszählung im Jahr 2000 lebten im Converse County 12.052 Menschen. Es gab 4694 Haushalte und 3407 Familien. Die Bevölkerungsdichte betrug 1 Einwohner pro Quadratkilometer. Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 94,72 % Weißen, 0

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,15 % Afroamerikanern, 0,91 % amerikanischen Ureinwohnern, 0,27 % Asiaten, 0,02 % Bewohnern aus dem pazifischen Inselraum und 2,46 % aus anderen ethnischen Gruppen; 1,47 % stammten von zwei oder mehr ethnischen Gruppen ab. 5,48 % Prozent der Bevölkerung waren spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.

Von den 4.694 Haushalten hatten 36,50 % Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre, die bei ihnen lebten. 60,60 % waren verheiratete, zusammenlebende Paare, 8,40 % Prozent waren allein erziehende Mütter, 27,40 % waren keine Familien. 23,40 %waren Singlehaushalte und in 9,00 % lebten Menschen im Alter von 65 Jahren oder darüber. Die Durchschnittshaushaltsgröße betrug 2,55 und die durchschnittliche Familiengröße lag bei 3,01 Personen.

Auf das gesamte County bezogen setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 28,50 % Einwohnern unter 18 Jahren, 7,00 % zwischen 18 und 24 Jahren, 28,10 % zwischen 25 und 44 Jahren, 25,40 % zwischen 45 und 64 Jahren und 11,00 % waren 65 Jahre alt oder darüber. Das Durchschnittsalter betrug 38 Jahre. Auf 100 weibliche Personen kamen 99,40 männliche Personen, auf 100 Frauen im Alter ab 18 Jahren kamen statistisch 96,40 Männer.

Das jährliche Durchschnittseinkommen eines Haushalts betrug 39.603 USD, das Durchschnittseinkommen der Familien betrug 45.905. USD. Männer hatten ein Durchschnittseinkommen von 36.443 USD, Frauen 19.032 USD. Das Prokopfeinkommen betrug 18.744 USD. 11

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,60 % der Familien und 9,20 % der Bevölkerung lebten unterhalb der Armutsgrenze. 15,70 % davon waren unter 18 Jahre und 9,70 % waren 65 Jahre oder älter.

Liste der Countys in Wyoming
Albany | Big Horn | Campbell | Carbon | Converse | Crook | Fremont | Goshen | Hot Springs | Johnson | Laramie | Lincoln | Natrona | Niobrara | Park | Platte | Sheridan | Sublette | Sweetwater | Teton | Uinta | Washakie | Weston

Koordinaten:

Barry Morrow

Barry Morrow (* 12. Juni 1948 in Austin, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und Drehbuchautor, der bei der Oscarverleihung 1989 mit Ronald Bass den Oscar für das beste Originaldrehbuch für Rain Man erhielt.

Morrow studierte nach dem Schulbesuch am St. Olaf College, verließ dieses aber 1970 ohne Abschluss, da ihm dafür ein Punkt fehlte.

Zu Beginn der 1980er Jahre schrieb er seine Lebensgeschichte, die unter dem Titel Bill (1981) von Anthony Page mit Mickey Rooney in der Titelrolle verfilmt wurde und für die er gemeinsam mit Drehbuchautor Corey Blechman einen Emmy für die herausragendste Vorlage für einen Fernsehfilm erhielt.

Seinen ersten großen Erfolg als Drehbuchautor hatte er mit Rain Man (1988) von Barry Levinson, für den er zusammen mit Ronald Bass bei der Oscarverleihung 1989 den Oscar für das beste Originaldrehbuch erhielt. Daneben waren er und Bass für den BAFTA Awardfür das beste Originaldrehbuch (1990), den Golden Globe Award für das beste Filmdrehbuch (1989) sowie den Preis der Writers Guild of America (WGA Award) für das beste Originaldrehbuch (1989) nominiert.

Später gründete er gemeinsam mit Richard Heus eine Filmproduktionsgesellschaft

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, die Morrow-Heus Productions, und verfasste nicht nur weitere Drehbücher

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, sondern produzierte nunmehr auch Filme wie Trevor und der Penner (1991) von George Kaczender und Race the Sun – Im Wettlauf mit der Zeit (1996) von Charles T. Kanganis. Für Babyswitch – Kind fremder Eltern (1991) war er mit Heus und den weiteren Produzenten Michael O’Hara, Lawrence Horowitz, Mark Sennet sowie Ervin Zavada für einen Emmy für den herausragendsten Fernsehfilm nominiert.

Morrow, der 1989 seinen College-Abschluss nachholte, engagiert sich in zahlreichen Wohltätigkeitsorganisationen wie der Association of Retarded Citizens, der National Association of Social Workers und der Austism Society of America und ist seit Jahrzehnten ein Verfechter der Rechte für Menschen mit Behinderungen.

Surachai Jaturapattarapong

2 Stand: 5. Juni 2009

Surachai Jaturapattarapong (Thai: สุรชัย จตุรภัทรพงษ์, * 20. November 1969 in Bangkok) ist ein ehemaliger thailändischer Fußballspieler und derzeitiger -trainer. Seit Juni 2009 trainiert er den FC Bangkok Glass.

Von 1991 bis 1996 spielte Surachai bei dem Verein FC Thai Farmers Bank. Es war die erfolgreichste Ära seiner aktiven Karriere

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. Er gewann mit dem Verein insgesamt drei Meistertitel sowie 1994 und 1995 die AFC Champions League. 1998 wechselte er den Verein und ging zum Bangkok Metropolitan Administration FC wo er bis Ende des Jahres 2000 spielte. Anschließend wechselte er nach Singapur in die S. League zu Gombak United. Der Verein zog sich 2002 aus der Liga zurück und Surachai ging zu Home United. Dort spielte er noch bis 2005, eher er seine aktive Vereinskarriere beendete.

Seine Karriere in der Nationalmannschaft begann er bereits in der U-14 Thailands. Über die U-16 und U-19 schaffte er es bis zu den Senioren, wo er 1991 sein erstes Spiel absolvierte. Im Finale der ASEAN-Fußballmeisterschaft 2001 machte Surachai sein letztes Spiel für die Nationalmannschaft. Am 23

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. Februar 2005 bekam er vom Thailändischen Fußballverband ein Abschiedsspiel. In diesem Spiel trat eine Thai Allstar Auswahl gegen seinen letzten Verein Home United an. Das Spiel wurde landesweit im Fernsehen übertragen. Die gesamten Einnahmen rund um das Spiel, insgesamt 1.2 Millionen Baht gingen an Surachai.

Mit der thailändischen Nationalmannschaft gewann er viermal Gold bei den Südostasienspielen, und gewann dreimal in Folge die ASEAN-Fußballmeisterschaft. Er nahm 1992, 1996 und 2000 an der Fußball-Asienmeisterschaft teil.

Nachdem er seine aktive Karriere als Fußballer im Jahr 2005 beendet hatte wurde er Assistenztrainer bei Home United. Im Juni 2009 wurde er Cheftrainer des FC Bangkok Glass und trat so die Nachfolge von Hans Emser an, der seitdem als Technischer Direktor des Jugendleistungszentrums agiert. Dieses Amt hatte er bis zum Juni 2010 inne, bis er von dem Brasilianer Carlos Roberto de Carvalho abgelöst wurde.