Kreis Düren (1816–1971)

Der erste Kreis Düren war von 1816 bis 1971 ein Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Aachen. Mit diesem gehörte er zunächst zur Rheinprovinz und seit 1946 zu Nordrhein-Westfalen. Kreisstadt war Düren, das auch Kreisstadt des erweiterten Kreises Düren blieb.

Der Kreis hatte etwa die Form eines unregelmäßigen Fünfecks. . Er bestand aus 24 Bürgermeistereien mit 88 Gemeinden. Im Jahr 1905 wurden 96.431 Einwohner gezählt.

Der Kreis Düren grenzte 1971 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Kreise Jülich, Bergheim (Erft), Euskirchen, Schleiden, Monschau und Aachen.

Der Kreis Düren wurde 1816 aus den ehemaligen französischen Kantonen Düren und Froitzheim sowie Teilen der benachbarten Kantone Eschweiler mcm taschen sale, Kerpen, Linnich und Monschau gebildet. Der Kreis war zunächst in 27 Bürgermeistereien gegliedert. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die Bürgermeistereien Bergstein und Straß zur Bürgermeisterei Straß-Bergstein fusioniert und die Bürgermeisterei Ollesheim in die Bürgermeisterei Nörvenich eingegliedert. Mit der Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurden die meisten Bürgermeistereien des Kreises in mehrere Gemeinden untergliedert. Düren erhielt 1856 die Rheinische Städteordnung. Im Kreis Düren bestanden seitdem auf einer Fläche von 563 km² 25 Bürgermeistereien mit insgesamt 89 Gemeinden:

Die Gemeinde Pissenheim wurde 1919 in Muldenau umbenannt. Wie in der gesamten Rheinprovinz wurden seit dem 1. Januar 1928 die Bürgermeistereien des Kreises als Ämter bezeichnet. Am 1. Januar 1932 verlor der Landkreis Düren die Gemeinden Hastenrath und Nothberg, die in die Stadt Eschweiler im Landkreis Aachen eingemeindet wurden. In den 1930er Jahren wurde die Zahl der Ämter verringert und mehrere kleine Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit:

Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich der amtliche Namen einiger Gemeinden:

Bis zum Beginn der nordrhein-westfälischen Gebietsreformen war der Kreis Düren in insgesamt 83 Gemeinden gegliedert:

Am 1. Januar 1969 wurden die Gemeinden des Amtes Nörvenich bis auf die Gemeinde Wissersheim zur neuen, größeren Gemeinde Nörvenich zusammengeschlossen. Am 1. Juli 1969 trat das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Düren in Kraft:

Gleichzeitig schied die Gemeinde Wissersheim durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen aus dem Kreis Düren aus und wurde in die Stadt Erftstadt im Kreis Euskirchen eingegliedert. Das Amt Nörvenich wurde aufgelöst.

Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis der Kreis Düren, der bis zu seiner Auflösung noch aus 43 Gemeinden bestand.

Am 1. Januar 1972 trat das Aachen-Gesetz in Kraft:

Durch den Kreis Düren verliefen folgende römische Wege:

In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

Fußnote

1 1948: zusätzlich: RVP: 9,5 %

Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DN zugewiesen.

Vor der Gründung Nordrhein-Westfalens im heutigen Gebiet Nordrhein-Westfalens aufgelöste (Land-)kreise: Bilstein | Blankenheim | Bochum | Brakel | Bünde | Dortmund | Duisburg | Düsseldorf | Elberfeld | Eslohe | Essen | Geilenkirchen | Gelsenkirchen | Gemünd | Gimborn | Gladbach | Grevenbroich-Neuß | Gummersbach | Hagen | Hamm | Hattingen | Heinsberg (1816–1932) | Homburg | Hörde | Kempen | Krefeld | Lechenich | Lennep | Medebach | Mettmann | Montjoie | Mülheim am Rhein | Mülheim an der Ruhr | Neuß | Opladen | Rahden | Rheinbach | Rheinberg | Ruhrort | Schwelm | Solingen | Solingen-Lennep | Uckerath | Waldbröl | Wipperfürth

Ehemalige nordrhein-westfälische (Land-)kreise: Aachen (1816–1971) | Aachen (1972–2009) | Ahaus | Altena | Arnsberg | Beckum | Bergheim (Erft) | Bielefeld | Bonn | Borken (1816–1974) | Brilon | Büren | Coesfeld (1816–1974) | Detmold | Dinslaken | Düren (1816–1971) | Düsseldorf-Mettmann&nbsp

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;| Erkelenz | Geilenkirchen-Heinsberg | Geldern | Grevenbroich | Halle (Westf.) | Höxter (1816–1974) | Iserlohn | Jülich | Kempen-Krefeld | Köln | Lemgo | Lippstadt | Lübbecke | Lüdenscheid | Lüdinghausen | Meschede | Minden | Moers | Monschau | Münster | Paderborn (1816–1974) | Rees | Rhein-Wupper-Kreis | Schleiden | Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg | Siegen | Siegkreis | Soest (1817–1974) | Steinfurt (1816–1974) | Tecklenburg | Unna (1930–1974) | Warburg | Warendorf (1816–1974) | Wiedenbrück | Wittgenstein

Pizzo Peloso

Der Pizzo Peloso vom Passo della Maggia her gesehen

Der Pizzo Peloso ist ein Berg im Schweizer Kanton Tessin zwischen dem Onsernone-Tal und dem Maggia-Tal. Der Gipfel liegt auf 2’064 m ü. M. Nachbargipfel im Süden ist der Pizzo della Croce.

Es gibt keinen offiziellen Weg auf den Pizzo Peloso. Ein Weg quert jedoch seine Nordflanke vom nordwestlich gelegenen Passo della Bassa ( MCM Umhängetaschen Leder

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; padding:0px; margin:0px;“>1804&nbsp mcm taschen sale;m) zum östlich gelegenen Passo della Maggia (1973&nbsp mcm taschen sale;m). Von hier aus muss der Gipfel weglos erstiegen werden. Nach der SAC-Wanderskala entspricht dieser Anstieg einem Schwierigkeitsgrad T3 bis T4. Von Berzona (Valle Onsernone) muss man mit ca. 5 Stunden bis auf den Gipfel rechnen.