Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015/Teilnehmer (Grenada)

Der Leichtathletikverband Grenadas nominierte drei Athleten für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 im chinesischen Peking.

Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 
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kkStB 4

Die Dampflokomotivreihe kkStB 4 war eine Schnellzug-Schlepptenderlokomotivreihe der k.k. österreichischen Staatsbahnen (kkStB), deren Lokomotiven ursprünglich von verschiedenen verstaatlichten Privatbahnen stammten, für diese von der kkStB bestellt oder von der kkStB selbst beschafft wurden.
So wurden die 4.01–180 von der kkStB selbst beschafft, die 4.181–193 entstanden durch Umbau aus kkStB 3.01–13. Die 4.194–195 wurden von der kkStB für die Lemberg-Czernowitz-Jassy-Eisenbahn (LCJE) bestellt und die 4.196–199 stammten von der Böhmischen Westbahn (BWB). Die vier BWB-Maschinen hatten ursprünglich die Namen GERSTNER, REDTENBACHER, SCHNIRCH und VIGNOLES. Die 4.201–214 schließlich entstanden 1904 durch Umnummerierung aus den kkStB 104.01–14, von denen die ersten 13 ursprünglich von der kkStB für die Kaiser-Franz-Josephs-Bahn beschafft wurden. Die 4.214 war auf der Strecke Niederlindewiese–Barzdorf eingesetzt. Die Privatbahnen hatten ihre Lokomotiven nach Vorbild der kkStB-Reihe fertigen lassen. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die 4.100–199 1904 durch Umnummerierung aus den 5.00–99 hervorgingen.
Die Reihe 4 war die erste von der kkStB selbst beschaffte Schnellzuglokomotive, die sich aber noch stark an vorhandenen Vorbildern orientierte. Mit den von Privatbahnen übernommenen und umgebauten Maschinen erreichte diese Reihe immerhin eine Stückzahl von 213 Loks. Geliefert wurden die Loks dieser Reihe von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik, von der Lokomotivfabrik Floridsdorf, von Krauss in Linz und der Lokomotivfabrik der StEG.
Die EWA hatte ebenfalls ähnliche Lokomotiven, die als Reihe IIa bezeichnet wurden.
Nach dem Ersten Weltkrieg kamen Vertreterinnen der Reihe 4 zur PKP als Reihe Od13, zur ČSD als Reihe 254.2, zur FS als Reihe 543, zur JDŽ und CFR, die ihnen vor der Ausmusterung keine eigene Reihennummer zuwiesen, und zur BBÖ unter Beibehaltung der Reihennummer. Die ČSD schied ihre Maschinen bis 1937 aus, die BBÖ stellte sie bis 1930 außer Dienst.
Bei der Deutschen Reichsbahn erhielten die noch vorhandenen Maschinen während des Zweiten Weltkrieges die Baureihenbezeichnung 36.70.
Die in der Tabelle angegebenen Dimensionen verstehen sich als typische Werte dieser zusammengewürfelten Reihe.
kkStB: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender | Wasserwagen 
BBÖ: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender 
ÖBB: Dampflokomotiven | Dampftriebwagen | Schlepptender 
Alte Staatsbahnen: SStB | NStB | ÖStB | SöStB | LVStB | Tiroler StB 
Privatbahnen: KFNB | StEG | ÖNWB / SNDVB | SB
Sonstige: k.u.k. HB

Bart Howard

Bart Howard, eigentlich Howard Joseph Gustafson, (* 1. Juni 1915 in Burlington (Iowa); † 23. Februar 2004 in Carmel (New York)) war ein US-amerikanischer Komponist und Verfasser des bekannten Jazz-Standards Fly Me to the Moon.

Von 1931 bis 1934 war Howard Pianist einer Tanzkapelle die durch die USA tourte. Danach ging er nach Los Angeles um Filmmusikkomponist zu werden. Doch er wurde musikalischer Klavierbegleiter, zunächst von Rae Bourbon und später in New York von der Komödiantin Elizabeth Talbot-Martin. Cole Porter soll ihm geraten haben, seine Lieder selbst zu singen.
Mabel Mercer interpretierte sein Lied If You Leave Paris. Ab 1941 verbrachte er vier Jahre in der US-Army, bevor er 1945 von Mercer als ihre musikalische Begleitung angeheuert wurde. 1951 war er als Klavierspieler im Blue Angel Club in Manhattan engagiert und begleitete unter anderen Johnny Mathis, Eartha Kitt und Felicia Sanders, die teilweise auch seine Kompositionen vortrugen. Beerdigt ist er auf dem Lanes Chapel Cemetery in Clarksville in Texas.
Sein Lied Fly Me to the Moon, das ursprünglich In Other Words betitelt war, wurde etwa 500 mal aufgenommen, darunter von Interpreten wie Nancy Wilson (1959), Peggy Lee (in der Ed Sullivan Show) und Frank Sinatra (1961).

Unternehmensbezogene Dienstleistungen

Unter unternehmensbezogenen Dienstleistungen versteht man Dienstleistungen, die nicht von Privatleuten, sondern nur von Unternehmen in Anspruch genommen werden.
Beispiele von Unternehmen, die unternehmensbezogene Dienstleistungen anbieten, sind Wachdienste, Werbeagenturen, Managementtrainer, Frachtunternehmen etc.

In den unternehmensbezogenen Dienstleistungen ist ein seit Jahrzehnten ungebrochener Wachstumstrend zu beobachten. Dies hat mehrere Gründe:
Diese Prozesse führen zu einem anhaltenden Beschäftigungswachstum bei Unternehmen, die unternehmensbezogene Dienstleistungen anbieten.
Da viele Unternehmen heute auf spezialisierte Dienstleistungsanbieter angewiesen sind, ist ein breites Angebot unternehmensbezogener Dienstleistungen in einer Region heute ein wichtiger Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region.
Unternehmensbezogene Dienstleistungen werden in einfache und höherwertige unternehmensbezogene Dienstleistungen unterteilt.
In diesen Bereich werden Dienstleistungen eingeordnet, die einen geringen Anspruch an das Ausbildungsniveau der Mitarbeiter stellen.
Sie können dem tertiären Sektor (Tertiärsektor) zugeordnet werden.
Beispiele sind Dienstleistungen, die von Reinigungs-, Sicherheits- oder Transportunternehmen erbracht werden.
Niedrige Löhne und geringe Beschäftigungssicherheit (McJobs) sind typische Merkmale in diesem Bereich.
Höherwertige unternehmensbezogene Dienstleistungen stellen einen hohen Anspruch an das Ausbildungsniveau der Mitarbeiter. Da sie sehr spezialisiertes Wissen erfordern, dass auch in großen Unternehmen häufig fehlt, sind viele Unternehmen auf Anbieter aus diesem Bereich angewiesen. Ein breites Angebot dieser Dienstleistungen gilt als wichtiger Standortfaktor, der z.B. für die Neuansiedlung von Großunternehmen entscheidend sein kann.
Höherwertige unternehmensbezogene Dienstleistungen können dem quartären Sektor (Quartärsektor) zugeordnet werden.
Beispiele sind Dienstleistungen, wie sie von beratenden Ingenieuren, Werbeagenturen oder Unternehmensberatungen erbracht werden.
Illeris, Sven: The Service Economy: A Geographical Approach. Chichester [u.a.]: Wiley, 1996.
Marshall, J. Neill: Services and Uneven Development. Oxford [u.a.]: Oxford University Press, 1988.

Jerzy Konikowski

Jerzy Konikowski (* 24. Januar 1947 in Bytom) ist ein deutscher Schachspieler polnischer Herkunft.

Er erlernte das Schachspiel im Alter von 14 Jahren. 1981 siedelte er im Rahmen einer Familienzusammenführung mit seiner Frau und seiner Tochter nach Deutschland über und bekam die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1982 bis zum Ruhestand arbeitete er an der Universität in Dortmund als Chemotechniker.
Im Nahschach zählte er viele Jahre zur polnischen Spitze. Er gewann einige internationale Turniere und trägt den Titel des FIDE-Meisters. In der polnischen Mannschaftsmeisterschaft spielte er 1974 (am zweiten Brett von KS Hutnik Nowa Huta), 1977 (am dritten Brett von KKSz Krakau) und 1979 (am zweiten Brett von KS Hutnik Warschau) an vorderen Brettern. In der deutschen Schachbundesliga spielte Konikowski von 1983 bis 1985 für die SG Bochum 31 und hatte von 1989 bis 1994 einzelne Einsätze für die Schachfreunde Dortmund-Brackel. Er wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da er seit 1998 keine gewertete Partie mehr gespielt hat.
Sein Studium zum Schachtrainer hat Jerzy Konikowski an einer Sporthochschule in Warschau abgeschlossen. In der Zeit von 1978 bis 1981 war er polnischer Nationaltrainer, bei der Schacholympiade 1980 auf Malta führte er die polnische Damen-Nationalmannschaft zur Bronzemedaille. Er besitzt die Trainer–Lizenz A des Deutschen Schachbundes. Ein Jahr trainierte er Arkadij Naiditsch, heute Deutschlands Nr. 1. Ende Dezember 2010 hat er sich als Honorartrainer des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes betätigt.
Seit seinem 15. Lebensjahr widmet er sich auch dem Fernschach. Hier zählen zu seinen größten Erfolgen der 7. Platz im Finale der XLVIII. Europameisterschaft und sein Sieg im I. Sergiusz-Czerniakow-Memorial (1970–1973), damals das stärkste Fernschachturnier in Polen. Nach der Übersiedlung nach Deutschland gewann er das I. Bogdan-Śliwa-Memorial (2005–2006).
Jerzy Konikowski steht für die Entwicklung mehrerer Eröffnungsvarianten, zu deren Erforschung er sich insbesondere auch des Fernschachspiels bediente. Das Konikowski-Hardy-Gambit, das mit den Zügen 1.e2-e4 e7-e5 2.Sg1-f3 Sb8-c6 3.Lf1-b5 Lf8-c5 4.c2-c3 d7-d5!? entsteht, zählt zu seinen bekanntesten Entwicklungen.
Als Autor hat Jerzy Konikowski mehr als 100 Schachbücher geschrieben, die in Deutschland, Polen, in den USA, Italien, Spanien, den Niederlanden und Tschechien veröffentlicht worden sind. Er kommentierte Partien und schrieb Theoriebeiträge für die Deutsche Schachzeitung, Fernschach International, Rochade Europa, ChessBase-Magazin, Fernschachpost und andere Schachzeitschriften.
Auch als Schachkomponist hat er sich einen Namen gemacht. Er verfasste etwa 400 Schachaufgaben, von denen über 100 in internationalen Turnieren ausgezeichnet wurden. Acht seiner Aufgaben fanden einen Platz in FIDE-Alben, den Sammlungen der besten Aufgaben der Welt.
Lösung:
1. Dc5! Zugzwang 1. … Kf1 2. Df2 matt 1. … Kd1 2. Lg4 matt 1. … Kf3 2. De3 matt 1. … Kxd3 2. Dc4 matt Gezeigt wird eine Sternflucht des schwarzen Königs.
Für seine langjährige Mitgliedschaft im Deutschen Fernschachbund e. V. wurde ihm im Jahr 2008 die Silberne Ehrennadel verliehen. Er ist auch Träger der Silbernen Ehrennadel der Schwalbe (Schachkomposition) seit 2006. Der Polnische Schachverband hat Jerzy Konikowski 1973 mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Karl von Freyberg

Karl Leopold Maria Freiherr von Freyberg öfter auch von Freyberg-Eisenberg (* 15. November 1866 in Jetzendorf; † 10. Januar 1940 ebenda) war ein deutscher Politiker und erster bayerischer Landwirtschaftsminister nach der Münchner Räterepublik.
Er stammte aus dem alten süddeutschen Adelsgeschlecht der Freyberg bzw. Freyberg-Eisenberg. Karl von Freyberg, der Schlossherr von Jetzendorf, war Brauereibesitzer, Landwirt und Mitbegründer der Raiffeisen-Organisation in Bayern. Der Freiherr bekleidete die Würden eines königlich bayerischen Kammerherrn, sowie eines Ritters des St.-Georgs-Ordens und fungierte als Präsident des 45. Deutschen Katholikentags in Krefeld, 1898. Von 1907 bis 1912 war er Mitglied des Reichstags für den Wahlkreis Oberbayern 4 Ingolstadt, Freising, Pfaffenhofen und die Deutsche Zentrumspartei.
Als Mitglied der Bayerischen Volkspartei amtierte Freyberg von 31. Mai 1919 bis 14. März 1920 als bayerischer Landwirtschaftsminister unter Ministerpräsident Johannes Hoffmann.
In seiner Heimatgemeinde Jetzendorf ist die Karl-von-Freyberg-Straße nach ihm benannt.

Elaine Marshall

Elaine F. Marshall (* 18. November 1945 in Lineboro, Carroll County, Maryland) ist eine US-amerikanische Politikerin und die amtierende Staatssekretärin (Secretary of State) des Bundesstaates North Carolina. Sie ist die erste Frau, die in dieses Amt gewählt wurde, und auch die erste Frau, die je in North Carolina in ein exekutives staatliches Amt gewählt wurde.
Marshall studierte von 1964 bis 1968 Textiltechnik an der University of Maryland und graduierte als Bachelor of Science. Während ihrer Studienjahre arbeitete sie während der Sommer als Campingleiter für die Maryland 4-H Foundation. Sie unterrichtete nach ihrem Abschluss ein Jahr im öffentlichen Schulsystem des Lenoir County in North Carolina und betrieb anschließend fünf Jahre lang einen Bücher- und Geschenkeladen, bevor sie wieder als Lehrkraft am Lenoir Community College und dem Johnston Technical Community College zu arbeiten anfing. Zur selben Zeit war sie bei den Young Democrats of America, der Jugendorganisation der Demokraten aktiv.
Sie entschied sich, Jura an der Norman Adrian Wiggins School of Law der Campbell University zu studieren und erhielt 1981 ihren Juris Doctor. Danach stieg sie 1985 zum Partner in einer Kanzlei in Lillington auf und wurde 1991 Vorsitzende der Demokraten im Harnett County.
Elaine Marshall wurde 1992 erstmals als Mitglied des Senats von North Carolina in ein öffentliches Amt gewählt und repräsentierte den 15. Distrikt. Sie stellte sich gegen den Republikaner und früheren Stock-Car-Fahrer Richard Petty zur Wahl um das Amt des Staatssekretärs. Im Januar 1997 wurde sie als erste Frau in ein regierendes Amt des Staates gewählt. Marshall wurde 2000 und 2004 und 2008 wiedergewählt.
Marshall bewarb sich 2002 erstmals um ein Mandat im US-Senat, verlor aber in der demokratischen Primary gegen ihren Parteikollegen Erskine Bowles. 2010 wurde sie dann von ihrer Partei gegen Staatssenator Cal Cunningham für die Senatswahl nominiert, doch sie unterlag dem republikanischen Amtsinhaber Richard Burr mit 43:54 Prozent der Stimmen.
Sie war zweimal verheiratet, zunächst mit Solomon Marshall und danach mit Bill Holdford (2001–2009), die beide an Krebs starben. Sie hat keine eigenen Kinder, jedoch fünf Stiefkinder.

Alesandrion

Alesandrion (* 20. Mai 1961 in Österreich; bürgerlich: Alexander Mirko Wallner) ist ein österreichischer Maler, (Heil-) Raumgestalter, Grafiker und Autor.

Alesandrion ist als ältestes Kind von Harald und Ruth Wallner in Wien geboren, mütterlicherseits waren seine Vorfahren jüdischer Herkunft. Die jüdische Großmutter, in Melk an der Donau aufgewachsen, wechselt jedoch anlässlich ihrer Heirat mit einem Katholiken zum römisch/katholischen Glauben. Ein Umstand der ihr und der Tochter Ruth als einzige Ihrer Familie das Überleben des Holocaust ermöglicht. Sie stirbt 2011 kurz nach ihrem 100sten Geburtstag. Die Verbindung dieser jüdischen Wurzeln mit den Mythen der griechischen Antike und christlicher Mystik prägen Alesandrions künstlerisches Werk nachhaltig.
Von 1980 bis 1985 studiert er an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Restaurierung und Konservierung. Sein Hauptinteresse gilt dabei der Wandmalerei in originaler Fresko -technik. Nach Abschluss des Studiums mit dem akademischen Titel „Magister artium“ beginnt er sofort mit seinen eigenen künstlerischen Projekten, und wird für 5 Jahre von Prof. Josef Mikl als Lehrbeauftragter an dessen Meisterschule für Naturstudium (Abendakt) an der Akademie der bildenden Künste berufen. Seit 2000 unterrichtet Alesandrion an der Universität für angewandte Kunst die Fächer „Historische Maltechniken“ und „Kunst am Bau“ für die Institute Malerei und Restaurierung.
Seine frühen Arbeiten, überwiegend reine Fresken, die er bis in die 1990er Jahre ausschließlich für wohlhabende private Mäzene fertigt, sind deutlich von der italienischen Malerei Renaissance und des Frühbarock beeinflusst. Mit der Ausstellung „Tafelbilder“ im Stift Klosterneuburg im Jahr 1996 wendet er sich verstärkt der Anfertigung von Tafelbildern zu, für die er seine typische Gestaltung auf eigens modifizierter Grundlage der barocken Stuckmarmortechnik entwickelt, die er mit Malerei in Kaseintempera und Akryl mischt. In der Folge entstehen auch Ölbilder auf Leinwand, Gouache- und Aquarellarbeiten.
Die meisten Werke Alesandrions gründen auf mythologische, mystische oder astrologische Motive und Symbolik. Inhalt seiner Bilder, die er oft aus visionären Erfahrungen schöpft, ist es die enge Verbindung und Durchdringung der menschlichen Existenz, der irdischen Materie, mit metaphysischen (Metaphysik) Welten sichtbar und begreifbar zu machen. Seit 2000 unterrichtet Alesandrion an der Universität für angewandte Kunst die Fächer „Historische Maltechniken“ und „Kunst am Bau“ für die Institute Malerei und Restaurierung.
Im Jahr 2003 lernt Alesandrion in Wien die Frauenrechtlerin Waris Dirie kennen. Diese Begegnung inspiriert ihn zu einem 12teiligen Bilderzyklus (2003 – 2007), der sowohl Portraits von ihr, als auch verschiedene Szenen aus ihrem ersten Buch „Wüstenblume“ beinhaltet.
2011 wird das Bild „Schwarze Schutzgöttin“ aus dem Waris Dirie Bilderzyklus in die Sammlung des Phantastenmuseum aufgenommen und ein weiteres Bild „Schwarze Jungfrau“ angekauft.
Parallel beschäftigt sich Alesandrion intensiv mit den Einflüssen der Farben, Motiven, Formen und Symbolen in der Kunst auf Körper, Geist und Seele des Menschen. Er entwickelt dazu einen eigenen Lehrgang „Farbe – Form – Symbol“ und eine rege Vortragstätigkeit, u.a. eine Vorlesung am Institut für Farbenchemie und -physik an der Wiener Kunstakademie. Die praktische Umsetzung dieser Tätigkeit findet sich seit dem Jahr 2000 in vielen Aufträgen für öffentliche und private Krankenhäuser. Hinter diesen Malereien und Gestaltungen steht die Absicht, das Wohlbefinden der Patienten, der Spitalsbelegschaft und Besucher zu heben und Heilungen zu unterstützen.
„Der Mann lebt in zwei Welten, in zumindest zwei…er nennt sich Alesandrion. Das klingt sehr antik, archaisch, mythologisch. Ist es aber nicht. Es löst bloß im Leser, Hörer etwas aus, was in jedem in den Archetypen des kollektiven Unbewussten eingelagert ist.“

Friedrich von Derenthall

Friedrich von Derenthall (* 13. Juni 1797 in Butow, Kreis Saatzig; † 26. Mai 1874 in Berlin) war ein preußischer Generalleutnant.

Er war der Sohn von Anton Philipp Ludwig Friedrich Otto von Derenthall († 31. Oktober 1831 in Jakobshagen) und dessen Ehefrau Elisabeth Ida Bernhardine, geborene von Normann. Sein Vater war Hofmarschall der Prinzessin Amalie von Preußen sowie Herr auf Butow und Wallbruch.
Derenthall trat während der Befreiungskriege am 1. Januar 1814 als Dragoner in das Dragonerregiment „Königin“ der Preußischen Armee ein. Dort wurde er am 29. Januar 1815 zum Portepeefähnrich ernannt und am 7. Mai 1815 zum Sekondeleutnant befördert. Ab 1819 diente Derenthall als Regimentsadjutant, wurde im Juni 1825 Premierleutnant und kam Ende März 1826 als Adjutant zur 11. Division nach Breslau. Vier Jahre später erfolgte seine Versetzung als Adjutant zur 1. Garde-Kavallerie-Brigade. Mit seiner Beförderung zum Rittmeister am 21. Juli 1832 wurde Derenthall Chef der 6. Eskadron im Regiment der Gardes du Corps in Berlin. Innerhalb des Regiments kommandierte er dann wechselweise weitere Eskadronen, wurde am 22. März 1843 zum Major befördert und am 31. März 1846 etatsmäßiger Stabsoffizier. Vom 25. Januar 1850 bis zum 24. April 1854 fungierte er als Kommandeur 8. Kürassier-Regiments und wurde in dieser Stellung zwischenzeitlich am 19. April 1851 zum Oberstleutnant sowie am 23. März 1852 zum Oberst befördert. Als solcher hatte er anschließend das Kommando über das Regiment der Gardes du Corps. Am 18. September 1856 wurde Derenthall unter Ernennung zum Kommandeur der 7. Kavallerie-Brigade nach Magdeburg versetzt und einen knappen Monat später zum Generalmajor befördert. In Würdigung seiner Leistungen in der Truppenführung erhielt er am 24. Februar 1857 den Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub.
Seinem erbetenen Abschied wurde Derenthall am 5. April 1859 nicht entsprochen. Er erhielt stattdessen am 14. Juni 1859 den Posten als Kommandant von Breslau und wurde am 3. Mai 1860 als Generalleutnant mit Pension zur Disposition gestellt. In nachmaliger Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm König Wilhelm I. am 22. März 1863 den Stern zum Kronenorden II. Klasse.
Nach seinem Tod wurde er am 28. Mai 1874 auf dem Invalidenfriedhof beigesetzt. Derenthall war Rechtsritter des Johanniterordens.

Cambeses (Barcelos)

Cambeses ist eine Gemeinde (Freguesia) im nordportugiesischen Kreis Barcelos.
In ihr leben 1303 Einwohner (Stand 30. Juni 2011).
Abade de Neiva | Aborim | Adães | Aguiar | Airó | Aldreu | Alheira | Alvelos | Arcozelo | Areias | Areias de Vilar | Balugães | Barcelinhos | Barcelos | Barqueiros | Cambeses | Campo | Carapeços | Carreira | Carvalhal | Carvalhas | Chavão | Chorente | Cossourado | Courel | Couto | Creixomil | Cristelo | Durrães | Encourados | Faria | Feitos | Fonte Coberta | Fornelos | Fragoso | Gamil | Gilmonde | Góios | Grimancelos | Gueral | Igreja Nova | Lama | Lijó | Macieira de Rates | Manhente | Mariz | Martim | Midões | Milhazes | Minhotães | Monte de Fralães | Moure | Negreiros | Oliveira | Palme | Panque | Paradela | Pedra Furada | Pereira | Perelhal | Pousa | Quintiães | Remelhe | Roriz | Santa Eugénia de Rio Covo | Santa Eulália de Rio Covo | Santa Leocádia de Tamel | Santa Maria de Galegos | Santo Estêvão de Bastuço | São João de Bastuço | São Martinho da Vila Frescainha | São Martinho de Alvito | São Martinho de Galegos | São Pedro de Alvito | São Pedro de Fins de Tamel | São Pedro de Vila Frescainha | São Veríssimo de Tamel | Sequeade | Silva | Silveiros | Tregosa | Ucha | Várzea | Viatodos | Vila Boa | Vila Cova | Vila Seca | Vilar de Figos | Vilar do Monte